Iris Alanyali
Iris Alanyali (Jahrgang 1969) ist eine deutsche Journalistin und Schriftstellerin mit türkischen Wurzeln. Alanyali studierte an der Freien Universität Berlin Germanistik, Linguistik und Theaterwissenschaften und besuchte die Deutsche Journalistenschule in München. Nach ihrer Ausbildung arbeitete sie als Redakteurin und Literaturkritikerin bei der Zeitschrift „Literarische Welt“ und schrieb unter anderem für den Berliner Tagesspiegel und die Berliner Morgenpost. Ihr Buch-Debüt gab sie mit der „Gebrauchsanweisung für die Türkei“ (2004), einer humorvollen Betrachtungen des Landes ihres Vaters. Es folgten weitere humoristische Betrachtungen des deutsch-türkischen Alltags.
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Die Bücherverbrennung ist für viele Menschen zum Symbol des nationalsozialistischen Terrors geworden. Schon Heine sagte: „Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.“ Und so kam es. Lesen Sie mehr über die Bücherverbrennung 1933.


