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Tariq Ali

In den 60er Jahren galt Tariq Ali (Jahrgang 1943) als einer der wichtigsten Führer und Vordenker der internationalen Studentenbewegung. Heute ist der aus Pakistan stammende Filmemacher und Journalist Autor zahlreicher Bestseller. Nachdem Ali im Alter von 20 Jahren nach London emigriert war, studierte er Politik und Philosophie am Exeter College der Universität Oxford. Hier wurde er als erster Pakistaner zum Vorsitzenden der Oxforder Studentenvereinigung (Oxford Union) gewählt. Er spielte in der britischen Studentenbewegung von 1968 und in der Protestbewegung gegen den Vietnamkrieg eine führende Rolle ein. Im selben Jahr schloss Ali sich der trotzkistischen International Marxist Group an und diskutierte mit John Lennon, Henry Kissinger und Michael Stewart über politische Fragen. Als Filmemacher und Schriftsteller machte er sich einen Namen als „Grenzgänger zwischen der westlichen und arabischen Welt“, der „wie kein anderer die Konflikte beider Seiten und ihre historischen Wurzeln“ kennt (Daniel Cohn-Bendit). So auch in seinem Roman „Im Schatten des Granatapfelbaums“ (1994).

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Ohne die Exilliteratur wüssten wir das nicht

Der Exilliteratur verdanken wir heute einiges: Ohne sie wäre alles, was aus dieser Zeit literarisch überliefert wäre, gleichgeschaltete Blut- und Bodenliteratur, absolut regimekonform, unkritisch und verklärend. Lesen Sie hier mehr über die Leistung der Exilliteratur.

Die Exilliteratur entstand unter anderem in den sicheren Häfen Amerikas.

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Weihnachten

Schon seit Ende August lachen Schokoladenweihnachtsmänner aus den Supermarktregalen und spätestens seit Anfang November kommt niemand mehr an den Lebkuchen, Stollen und Weihnachtskeksen vorbei, die in kunterbunten Farben den Beginn der Wintersaison – und damit den Beginn der Vorweihnachtszeit – verkünden.