Cookie Consent by Free Privacy Policy website

Adriana Altaras

Adriana Altaras (Jahrgang 1960) ist eine deutsche Schauspielerin und Regisseurin, die 2011 ihr erstes Buch veröffentlichte: „Titos Brille: Die Geschichte meiner strapaziösen Familie“. Altaras wurde in Zagreb als Tochter jüdischer Kroaten geboren. In den 1960er Jahren wanderte die Familie nach Deutschland aus, wo der Vater in Giessen eine Anstellung als Arzt und Professor am Universitätsklinikum bekam. Die Geschichte ihrer Eltern entdeckte Adriana Altaras erst nach deren Tod, als sie die Wohnung ihrer Eltern auflösen musste und dabei auf diverse Hinterlassenschaften aus 40 Jahren stieß. Diese Geschichte verarbeitete sie später in ihrem ersten Roman „Titos Brille“, der 2011 erschien. Altaras studierte an der Berliner Hochschule der Künste und lebte einige Zeit in New York, bevor sie im Berliner Theater zum Westlichen Stadthirschen ein Engagement als Autorin, Regisseurin und Schauspielerin fand. Des Öfteren war sie auch am Maxim-Gorki-Theater und an der Freien Volksbühne in Berlin als Schauspielerin zu sehen. In den 1980er Jahren bekam sie auch erste Filmrollen, blieb dem Theater aber bis heute treu. Für ihre Rolle in dem Film „Das Mikroskop“ erhielt Adriana Altaras 1988 den Deutschen Filmpreis. Einem breiten Publikum wurde sie durch ihre Rollen in „Mein Füherer“ von Dani Levy, „Vollidiot“ und „Stellungswechsel“ bekannt. „Titos Brille: Die Geschichte meiner strapaziösen Familie“ ist ihr erstes Buch.

Top-Thema

Mit Profi-Tipps ein Buch schreiben

Um ein Buch zu schreiben, braucht es schon mehr, als ein bisschen Talent. Wir haben mit einem jungen Autor gesprochen, der gerade seinen Debüt-Roman veröffentlicht hat. Er verrät uns einige Tipps, die helfen können, wenn man ein Buch schreiben will.

Lernen Sie von Profis, wie Sie ein Buch schreiben.

Top-Thema

Der Erste Weltkrieg und seine ewige Mahnung

Der Erste Weltkrieg jährt sich 2014 zum 100. Mal. Anlässlich dieses Jahrestags ist es wichtig, sich die Schrecken von damals zu gegenwärtigen, damit sie sich nicht wiederholen. Wir empfehlen Bücher zum Ersten Weltkrieg.

Der Erste Weltkrieg hat tiefe Wunden in die Geschichte Europas gerissen, die noch verheilen müssen.