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Roberto Ampuero

Roberto Ampuero (Jahrgang 1953) ist ein chilenischer Schriftsteller, Kolumnist und Universitätslehrer, der mit Thrillern über den Privatdetektiv Cayetano Brulé bekannt geworden ist. Der erste Roman der Reihe erschien 1993 unter dem Titel „Der Schlüssel liegt in Bonn“. Noch im selben Jahr erhielt Roberto Ampuero dafür den Buchpreis des El Mercurio Book Review. Es folgten „Bolero in Havanna“, „Der Fall Neruda“ und „Tod in der Atacama“ sowie weitere Romane, die bislang nur in Spanisch erhältlich sind und Ampuero auch in seiner Heimat eine große Stammleserschaft eingebracht haben. Neben seinen Cayetano Brulé-Krimis hat er unter anderem einen semi-autobiographischen Roman mit dem Titel „Nuestros años verde olivo“ geschrieben, in dem er seine Zeit im kubanischen Exil schildert. 2006 erhielt sein Buch „Pasiones griegas” die Auszeichnung "Bester spanischsprachiger Roman des Jahres“. Heute lebt Roberto Ampuero in den USA, wo er als Spanischlehrer an der University of Iowa unterrichtet. Außerdem schreibt er als Kolumnist für die chilenischen Zeitung La Tercera.

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