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Kate Armstrong

Kate Armstrong ist eine freiberufliche australische Schriftstellerin, die sich selbst als „eine Autorin, die es liebt zu reisen und eine Reisende, die es liebt, zu schreiben“ bezeichnet. Auf diese Weise reise und schreibe sie sich um den gesamten Globus. So arbeitete sie in einem Verlag in England, als Volontärin in Peru, auf einer Weintraubenplantage in Frankreich und war Mitglied einer Bolivischen Folk Dance- Gruppe. Außerdem lebte sie zwei Jahre in Mozambique und unternahm zahleiche Ausflüge nach Südafrika, Simbabwe und Malawi: Afrika ist ihre große Leidenschaft. Und so war sie auch am Lonely Planet Reiseführer über Südafrika, Lesotho und Swaziland beteiligt, der 2007 erschien. Auch zahlreiche andere Reiseführer der Reihe enthalten Texte von Kate Armstrong, darunter „Africa“, „Southern Afrika“, „Greek Islands“ und „Mexico“.

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Ohne die Exilliteratur wüssten wir das nicht

Der Exilliteratur verdanken wir heute einiges: Ohne sie wäre alles, was aus dieser Zeit literarisch überliefert wäre, gleichgeschaltete Blut- und Bodenliteratur, absolut regimekonform, unkritisch und verklärend. Lesen Sie hier mehr über die Leistung der Exilliteratur.

Die Exilliteratur entstand unter anderem in den sicheren Häfen Amerikas.

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Die eigene Wahrheit des Realismus in der Literatur

Realismus in der Literatur, das heißt nicht, die Wahrheit mit wissenschaftlicher Präzision wiedergeben, sondern eine eigene Wahrheit schaffen. Darauf verstand man sich Mitte des 19. Jahrhunderts genauso gut wie heute.

Realismus in der Literatur heißt, die Realität subjektiv betrachten.