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Ken Auletta

Seit 1977 schreibt der Autor Ken Auletta für den „New Yorker“ und bereits seit 1992 erscheinen hier Bewertungen und Kommentare in den "Annals of Communication“, in denen es stets um die aktuellen und neuesten Medien geht. Er interviewt Medienprominente oder schreibt Fernsehbeiträge und hat sich als Buchautor ebenfalls den Kritiken und Hintergründen medialer Anbieter wie Microsoft und Google gewidmet. So wurde er zum wichtigsten Medienkritiker der USA, der seinen Wohnsitz in New York City hat.

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Eine Kulturgeschichte des Bücherzubehörs

Es heißt, „ein Buch, das man liebt, darf man nicht leihen, man muss es besitzen“ (Friedrich Nitzsche). Doch was ist mit dem, der hunderte Bücher liebt und niemals genug von ihnen haben kann? Der braucht intelligentes Bücherzubehör, um sie alle unterzubringen.

Die faszinierende Welt des Bücherzubehörs.

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Ohne die Exilliteratur wüssten wir das nicht

Der Exilliteratur verdanken wir heute einiges: Ohne sie wäre alles, was aus dieser Zeit literarisch überliefert wäre, gleichgeschaltete Blut- und Bodenliteratur, absolut regimekonform, unkritisch und verklärend. Lesen Sie hier mehr über die Leistung der Exilliteratur.

Die Exilliteratur entstand unter anderem in den sicheren Häfen Amerikas.