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Ken Auletta

Seit 1977 schreibt der Autor Ken Auletta für den „New Yorker“ und bereits seit 1992 erscheinen hier Bewertungen und Kommentare in den "Annals of Communication“, in denen es stets um die aktuellen und neuesten Medien geht. Er interviewt Medienprominente oder schreibt Fernsehbeiträge und hat sich als Buchautor ebenfalls den Kritiken und Hintergründen medialer Anbieter wie Microsoft und Google gewidmet. So wurde er zum wichtigsten Medienkritiker der USA, der seinen Wohnsitz in New York City hat.

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Weihnachten

Schon seit Ende August lachen Schokoladenweihnachtsmänner aus den Supermarktregalen und spätestens seit Anfang November kommt niemand mehr an den Lebkuchen, Stollen und Weihnachtskeksen vorbei, die in kunterbunten Farben den Beginn der Wintersaison – und damit den Beginn der Vorweihnachtszeit – verkünden.

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Nachkriegsliteratur – Schreiben in Schutt und Asche

Die Nachkriegsliteratur war tief gespalten. Kein Wunder: Wie sollte man auch schreiben, wenn die Welt in Schutt und Asche lag? Die Autoren der Nachkriegszeit fanden ihren eigenen Weg der Aufarbeitung. Lesen Sie mehr.

Die Nachkriegsliteratur trägt den Beinamen Trümmerliteratur nicht umsonst.