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Ken Auletta

Seit 1977 schreibt der Autor Ken Auletta für den „New Yorker“ und bereits seit 1992 erscheinen hier Bewertungen und Kommentare in den "Annals of Communication“, in denen es stets um die aktuellen und neuesten Medien geht. Er interviewt Medienprominente oder schreibt Fernsehbeiträge und hat sich als Buchautor ebenfalls den Kritiken und Hintergründen medialer Anbieter wie Microsoft und Google gewidmet. So wurde er zum wichtigsten Medienkritiker der USA, der seinen Wohnsitz in New York City hat.

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Mit Literaturepochen die Welt verstehen

Wenn in der Schule die verschiedenen Literaturepochen durchgesprochen werden, fragt man sich, warum man das alles überhaupt wissen soll. Doch Literaturepochen verraten uns viel über die Vergangenheit – und über die Gegenwart.

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Die Flut der Literaturpreise unter der Lupe

Allein in Deutschland werden jedes Jahr etwa 1.200 Literaturpreise vergeben – so viel, wie in keinem anderen europäischen Land. Doch ist diese Fülle Fluch oder Segen für die deutsche Literatur? Wir nehmen die Argumente für und wider die Literaturpreise unter die Lupe.

Wie viel sind Literaturpreise noch wert, wenn es so viele von ihnen gibt?