Ken Auletta
Seit 1977 schreibt der Autor Ken Auletta für den „New Yorker“ und bereits seit 1992 erscheinen hier Bewertungen und Kommentare in den "Annals of Communication“, in denen es stets um die aktuellen und neuesten Medien geht. Er interviewt Medienprominente oder schreibt Fernsehbeiträge und hat sich als Buchautor ebenfalls den Kritiken und Hintergründen medialer Anbieter wie Microsoft und Google gewidmet. So wurde er zum wichtigsten Medienkritiker der USA, der seinen Wohnsitz in New York City hat.
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Die Gruppe 47 war das zentrale literarische Organ der Bundesrepublik in der Nachkriegszeit. Aus der sogenannten Trümmerliteratur ging unter der Führung von Hans Werner Richter und Alfred Andersch eine neue deutsche Literatur hervor, die bis heute nachwirkt.
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Sie glauben, in einer Gesellschaft, in der Sex allgegenwärtig ist, gäbe es für Sie nichts mehr zu lernen und Sex ist eben so, wie er ist? Sex-Ratgeber zeigen Ihnen, dass Sie noch längst nicht alles über die schönste Nebensache der Welt wissen. Nachhilfe für die neue Lust am Sex.


