Katarina Bader
Katharina Bader (Jahrgang 1979) studierte in München, Krakau und Warschau Journalistik, Politikwissenschaften und Osteuropäische Geschichte. Bei einem Besuch in Auschwitz lernte sie 18-jährig den Überlebenden Jurek Hronowski kennen und schloss eine innige Freundschaft mit ihm, die bis zu seinem Tod 2006 anhielt. Im Anschluss machte Bader sich auf die Suche nach der Vergangenheit ihres Freundes, um zu ergründen, warum er so einsam war. Dabei entstand die meisterhafte Biographie „Jureks Erben“ (2010). Bader arbeitet derzeit als freie Journalistin und unterrichtet Politikwissenschaft im Elitestudiengang „Osteuropastudien“ in München.
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Wer eine Satire liest, will nicht nur unterhalten werden und lachen, er will sich zugleich Gedanken über die Welt machen, in der er lebt. Der Blick der Satiriker auf unsere Zeit und unsere Gesellschaft ist deshalb von unschätzbarem Wert. Wir stellen das Genre vor und empfehlen die besten Werke.


