Cookie Consent by Free Privacy Policy website

Frédéric Beigbeder

Frédéric Beigbeder (Jahrgang 1965) ist ein französischer Schriftsteller, der insbesondere durch seine rebellische Art und seine unkonventionellen Romane von sich Reden gemacht hat. Beigbeder studierte Politikwissenschaften und arbeitete anschließend zehn Jahre lang in einer Werbeagentur als Texter. Heute ist er als Kritiker und freier Schriftsteller in Paris tätig. Seinen ersten Roman veröffentlichte Beigbeder 1993: „Neunundreißigneunzig: 39,90“. Das konsumkritische Werk machte Beigbeder über die Grenzen Frankreichs hinaus bekannt und war der Grundstein einer großen literarischen Karriere. 2008 wurde er beim öffentlichen Koksen erwischt und zu 48 Stunden Untersuchungshaft verdonnert. Während dieser Zeit reflektierte er über seine eigene Vergangenheit und verarbeitete die Gedanken schließlich in seinem 2010 veröffentlichten Buch „Ein französischer Roman“, das mit dem Prix Renaudot 2009 ausgezeichnet wurde.

Top-Thema

Was uns der Barock heute noch lehren kann

Vor dem Hintergrund des Dreißigjährigen Krieges entwickelte sich im Barock eine starke Gegensätzlichkeit. Diesseits und Jenseits, Lebenslust und Vergänglichkeit standen sich gegenüber. Was können wir daraus heute noch lernen?

Der Barock schwankte zwischen zwei Extremen.

Top-Thema

Slow Food: Essen ist nicht nur Nebensache

Slow Food ist das ganze Gegenteil von Fast Food: Anstatt nur schnell irgendetwas herunter zu stürzen, genießen Sie das Essen in all seinen Facetten. Eine bewusste Auswahl der Lebensmittel ist dafür ebenso wichtig, wie die schonende Zubereitung. Unsere Buchtipps helfen dabei.

Mit Slow Food lernen Sie, das Essen ganz neu zu genießen.