Cookie Consent by Free Privacy Policy website

Klaus Bender

Klaus Bender (Jahrgang 1953) wurde bekannt durch das Projekt „Ein Garten fürs Leben“. Der studierte evangelische Theologe ist seit 1980 Pfarrer der Kirchengemeinden Louisendorf und Moyland. 1985 kaufte mit seinem Lebensgefährten Manfred Lucenz einen 4.000 qm großen Garten. Das Gelände war vollkommen verwildert und es erforderte große Hingabe, viel Zeit und Fachkenntnis, es in den prächtigen Garten zu verwandeln, der er heute ist. Nach einem Grundkonzept von Elisabeth Renner schufen die beiden ein wahres Paradies für Garten- und Pflanzenliebhaber. 1997 veröffentlichten sie erstmals in der Zeitschrift „kraut & rüben“ Zwischenergebnisse ihrer hingebungsvollen Arbeit. Zahlreiche Artikel in einschlägigen internationalen Zeitschriften und Magazinen machten Bender auch über die Grenzen des Rheinlandes hinaus bekannt. Seit einigen Jahren steht das Gartentor auch Besuchern offen: Jährlich pilgern viele Tausend Interessierte in den liebevoll gestalteten Garten und auch mehrere Fernsehsender berichteten schon über das Projekt. In ihrem Buch „Ein Garten fürs Leben“ (2007) gewähren Lucenz und Bender einen Einblick in die Entstehung ihres Gartens. Sie erzählen begeistert von den Pflanzenkombinationen und vermitteln ganz nebenbei tiefgreifendes Praxiswissen für alle angehenden Gärtner.

Top-Thema

Lesebühnen: Literatur wird Kult

In Berlin sind die Lesebühnen schon längst Kult. Wer Freude an kurzweiligen, lustigen und auch mal kritischen Texten hat, der ist hier genau richtig und kann sich an jedem Tag der Woche bestens unterhalten lassen. Wir erklären, was es mit dem Kult auf sich hat.

Woche für Woche versuchen die Autoren der Lesebühne, sich etwas einfallen zu lassen.

Top-Thema

Biedermeier – Rückzug in die Behaglichkeit

Bei dem Begriff Biedermeier denken wir an spießige Familien in ebenso spießigen, kitschig eingerichteten Wohnzimmern, an Rückzug ins Private und kleinbürgerliche Tugenden, über die wir heute schmunzeln. Doch wir sind heute nicht viel anders.

Erfahren Sie, was das Biedermeier literaturhistorisch so interessant macht.