Cookie Consent by Free Privacy Policy website

Michael Bengel

Michael Bengel (Jahrgang 1946) ist ein deutscher Lehrer, Publizist, begeisterter Wanderer und Reisender. 1999 veröffentlichte der aus Köln stammende Autor sein erstes Buch, einen Reisebericht über die Provence: „Ein Traum von Licht und Farben“. Später folgten zwei Reiseberichte aus Großbritannien: „Tea Time vor Land’s End“ (2000) und „Der Ritter mit der Web-Adresse“ (2006). Letzteres ist eine Sammlung Walisischer Panoramen. Auf herrlich erfrischende Art und Weise präsentiert Michael Bengel darin das herrlich exotische Wales. Bekannt wurde Bengel aber vor allem für seine Bücher über seine deutsche Heimat, die sogenannten „Tippeltouren“, in denen er Wanderrouten in der Eiffel und entlang des Rheins beschreibt. Für sie wurde Michael Bengel 1997 mit dem KölnLiteraturpreis ausgezeichnet. Einem breiteren Publikum wurde Bengel durch die Veröffentlichung seiner Reisegeschichten in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung bekannt. Es war unter anderem für diese Berichte, dass er 1996 den höchsten schottischen Medienpreis für Reiseautoren, den "Scottish Thistle Award", erhielt.

Top-Thema

China und das Kreuz mit der Literatur

China ist nicht nur der Exportweltmeister, auch bei der Produktion von Büchern liegt die Volksrepublik ganz weit vorne. Doch Literatur ist in China ein zweischneidiges Schwert. Wir werfen einen Blick auf den chinesischen Literaturbetrieb.

China hat einige großartige Schriftsteller hervorgebracht, doch sie haben es nicht leicht.

Top-Thema

Hat der Duden endgültig ausgedient?

Vierzig Jahre lang galt der Duden als Maßgabe für die amtliche deutsche Rechtschreibung. Seit der Rechtschreibreform macht eigentlich jeder, was er will. Die Leittragenden sind in erster Linie die Schüler. Ein Appell für etwas mehr Verbindlichkeit.

Wie sollen Kinder ohne Duden richtig schreiben lernen?