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Felix Bernhard

Felix Bernhard (Jahrgang 1973) studierte Betriebswirtschaftslehre und wollte Banker werden, als ein schwerer Motorradunfall 1993 sein ganzes Leben veränderte. Seit seinem 19. Lebensjahr ist Bernhard querschnittsgelähmt und sitzt im Rollstuhl. Doch seine Ziele und Träume ließ er sich davon nicht zerstören: Im Alleingang meisterte er 2005 den Jakobsweg. Diese Erfahrung beschrieb er in seinem Buch „Dem eigenen Leben auf der Spur“, das 2008 erschien. 2010 veröffentlichte er sein zweites Buch „Weglaufen geht nicht“. Darin schildert er seinen Alltag in einer Frankfurter Bank, seine Träume und Pläne und berichtet davon, wie er im Pilgern den perfekten Ausgleich gefunden hat.

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Die Gruppe 47 war das zentrale literarische Organ der Bundesrepublik in der Nachkriegszeit. Aus der sogenannten Trümmerliteratur ging unter der Führung von Hans Werner Richter und Alfred Andersch eine neue deutsche Literatur hervor, die bis heute nachwirkt.

Sansibar oder der letzte Grund gehört zu den Werken der Gruppe 47.

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Die Nachkriegsliteratur war tief gespalten. Kein Wunder: Wie sollte man auch schreiben, wenn die Welt in Schutt und Asche lag? Die Autoren der Nachkriegszeit fanden ihren eigenen Weg der Aufarbeitung. Lesen Sie mehr.

Die Nachkriegsliteratur trägt den Beinamen Trümmerliteratur nicht umsonst.