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Daniel Bielenstein

Daniel Bielenstein (Jahrgang 1967) ist ein deutscher Journalist und Schriftsteller aus Hamburg, der sich als Autor vorrangig mit Kurzgeschichten einen Namen gemacht hat. Seine kurzen Texte sind vielfach ausgezeichnet worden, der Durchbruch gelang ihm jedoch erst mit dem Roman „Die Frau fürs Leben“. Darin versuchen männliche Singles über 30 verzweifelt, eine Frau zu finden. Für Begeisterung sorgte sein erfrischender Schreibstil, der irgendwo zwischen Nick Hornby, Sven Regener und Frank Goosen angesiedelt ist. Auch mit seinem zweiten Roman, der ungewöhnlichen Liebesgeschichte „Max und Isabelle“ (2004), gelang Bielenstein ein Treffer. Vier weitere Romane hat er seitdem veröffentlicht, zuletzt 2009 „Jordan die Jagd“.

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Slow Food: Essen ist nicht nur Nebensache

Slow Food ist das ganze Gegenteil von Fast Food: Anstatt nur schnell irgendetwas herunter zu stürzen, genießen Sie das Essen in all seinen Facetten. Eine bewusste Auswahl der Lebensmittel ist dafür ebenso wichtig, wie die schonende Zubereitung. Unsere Buchtipps helfen dabei.

Mit Slow Food lernen Sie, das Essen ganz neu zu genießen.

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Impressionismus – mit Worten Bilder malen

Der Impressionismus in der Literatur war von den bildenden Künsten inspiriert. Die Künstler des Impressionismus nutzen ihre Pinsel, um Stimmungen und Momente einzufangen. Die Impressionisten in der Literatur taten es mit gezielten Worten.

Impressionismus in der Literatur heißt ohne Pinsel malen.