Cookie Consent by Free Privacy Policy website

Oliver Bottini

Oliver Bottini (Jahrgang 1965) ist ein erfolgreicher deutscher Krimiautor und Journalist. Bottini studierte an der Münchener Ludwig-Maximilians-Universität Germanistik, Italianistik und Markt- und Werbepsychologie und strebte damals schon den Beruf des Schriftstellers an. Seit 1995 arbeitete er als freiberuflicher Lektor und Autor. Trotz zweier Stipendien beschloss Bottini 2001, eine Ausbildung in Familien- und Wirtschafts-Mediation zu absolvieren, um sich seinen Lebensunterhalt verdienen zu können. Doch schon sein erster Krimi, „Mord im Zeichen des Zen“ (2005) relativierte alle seine Sorgen in diese Richtung. Das Buch erhielt beim Deutschen Krimi Preis den dritten Platz und sorgte dafür, dass Bottini bald zu den meistbeachteten Krimi-Romanciers in Deutschland zählte. Auch die folgenden Krimis konnten an diesen Erfolg anknüpfen. Fünf Romane hat er bislang veröffentlicht, zuletzt „Das verborgene Netz“, einen hoch gelobten Krimi der Louise- Bonì- Reihe. Außerdem erschienen unter seinem Namen drei Kurzgeschichten sowie drei Sachbücher zu den Themen Zen und Buddhismus.

Top-Thema

Alpenkrimis – Mord vor idyllischer Kulisse

Alpenkrimis sind eine willkommene Abwechslung im Einerlei der Krimiliteratur: Vor idyllischer Alpenkulisse tun sich menschliche Abgründe auf – doch so ein Alpenkommissar lässt sich nur schwer aus der Ruhe bringen und ist auch oft zu Scherzen aufgelegt.

Top-Thema

Buddhismus: Vom Menschsein erlöst werden

Der Buddhismus unterscheidet sich in vielem von den anderen Weltreligionen. Vor allem in seinem großen Ziel: der Nicht-Existenz. Das Verlöschen ist das Ergebnis harter Arbeit und schmerzhafter Lösungsprozesse – und verspricht das ewige Glück des Nichtseins.

Der Buddhismus ist in mehr als nur einer Hinsicht exotisch.

Top-Thema

Ein Hoch auf den Welttag des Buches

Beim Welttag des Buches geht es nicht nur darum, das Lesen zu feiern und die Bücher dieser Welt zu würdigen. Es geht vor allem darum, Menschen zum Lesen zu bewegen, die sonst nie ein Buch zur Hand nehmen. Warum, erfahren Sie hier.

Zum Welttag des Buches zeigen Sie mit Büchern und Rosen, was Ihnen Menschen bedeuten.