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Huldar Breiðfjörð

Huldar Breiðfjörð (Jahrgang1972) ist ein isländischer Autor, dessen Werke von jener für Island so typische Grundmelodie zwischen Schwermut und Demut, leben. Breiðfjörð stammt aus Reykjavík und studierte Literatur an der Universität Islands. Heute ist er ein freier Schriftsteller, der auch über die Grenzen Islands hinweg bekannt ist. 1998 veröffentlichte er seinen Roman „Góðir Íslendigar“, der 2010 unter dem Titel „Liebe Isländer“ in Deutschland erschien und von einem jungen Mann aus Reykjavík erzählt, der sein Heimatland erkundet. Das Buch wurde für den isländischen Literaturpreis nominiert. Auch sein zweites Buch, „Die Mauer in China“ wurde ein Erfolg.

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Die Bücherverbrennung ist für viele Menschen zum Symbol des nationalsozialistischen Terrors geworden. Schon Heine sagte: „Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.“ Und so kam es. Lesen Sie mehr über die Bücherverbrennung 1933.

Die Bilder der Bücherverbrennung lösen noch immer Grauen in uns aus.

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Eine Kulturgeschichte des Lesens

Die neuen Unterhaltungsmedien sind auf dem Vormarsch und verdrängen das klassische Buch. Doch an der Tätigkeit des Lesens hat sich in den vergangenen Jahrhunderten dennoch nicht viel verändert, wie unsere kleine Kulturgeschichte des Lesens zeigt.