Cookie Consent by Free Privacy Policy website

Tilmann Bünz

Tilmann Bünz (Jahrgang 1957) ist der Autor der wunderschönen Skandinavien-Reiseführer „Wer die Kälte liebt“ und „Wer das Weite sucht“. Als ARD-Korrespondent hat Bünz fünf Jahre lang in Skandinavien und im Baltikum gelebt. In dieser Zeit hat er die romantische Brille der Bullerbü-Romane abgenommen und sich die Länder im hohen Norden Europas ganz genau angeschaut. Dass er sie noch immer liebt, erkennt man auf jeder Seite seiner Bücher. Schon als Kind hatte Tilmann Bünz in Schweden leben wollen. Nach einem Studium an der Deutschen Journalistenschule in München und Jahren, in denen er sich für die Aktion Sühnezeichen, die Friedensdienste in Amsterdam und für Evangelische Akademie Tutzing engagierte, arbeitete er als Auslandskorrespondent für die „Tagesschau“ und die „Tagesthemen“ und konnte sich dann schließlich seinen Jugendtraum endlich erfüllen. Weitere Länder, aus denen Tilmann Bünz für die ARD berichtete, waren Japan und die USA. „Wer die Kälte liebt: Skandinavien für Anfänger“ erschien 2008. 2011 folgte „Wer das Weite sucht: Skandinavien für Fortgeschrittene“.

Top-Thema

Impressionismus – mit Worten Bilder malen

Der Impressionismus in der Literatur war von den bildenden Künsten inspiriert. Die Künstler des Impressionismus nutzen ihre Pinsel, um Stimmungen und Momente einzufangen. Die Impressionisten in der Literatur taten es mit gezielten Worten.

Impressionismus in der Literatur heißt ohne Pinsel malen.

Top-Thema

Sturm und Drang: Pubertät der deutschen Literatur

Der Sturm und Drang war eine Phase der Rebellion und des Aufbegehrens gegen die nüchterne Vernunft der Aufklärung. Das Individuum und seine individuellen Entfaltung als Gegenpol zum angepassten Leben. Das macht den Sturm und Drang zur Pubertät der deutschen Literatur.

Goethes Leiden des jungen Werther sind der Inbegriff des Sturm und Drang.