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Eric Carle

Nachdem Eric Carle (Jahrgang 1929) 1935 mit seinen Eltern aus New York nach Deutschland gekommen war, hatte der Junge nur einen Traum: Er wollte eine Brücke bauen, die ihn von Deutschland zurück nach Amerika bringen würde. 1952 schließlich erfüllte sich sein Wunsch, in die USA zurück zu kehren und er kam mit seiner an der Akademie für bildende Künste in Stuttgart gefertigten Mappe nach New York, um hier als Graphikdesigner zu arbeiten. Im Auftrag des Autors Bill Martin jr. bebilderte Carle sein erstes Buch: „Brauner Bär, brauner Bär, siehst du wen?“. 1968 folgten Carles erste eigene Kinderbücher: „1, 2, 3 ein Zug zum Zoo“ und „Die kleine Raupe Nimmersatt“. Das Buch über die kleine, gefräßige Raupe avancierte schnell zum Klassiker – und hat diesen Status bis heute behalten. Mit mehr als 20 Millionen verkauften Exemplaren gehört es zu den meist verkauften Kinderbüchern der Welt. Carles Bücher leben von der außergewöhnlichen Collagentechnik, mit der er seinen Bildern faszinierende Farbnuancen verleiht. Sie entstehen durch die Überlagerung verschiedener heller Bilder.

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Wer eine Satire liest, will nicht nur unterhalten werden und lachen, er will sich zugleich Gedanken über die Welt machen, in der er lebt. Der Blick der Satiriker auf unsere Zeit und unsere Gesellschaft ist deshalb von unschätzbarem Wert. Wir stellen das Genre vor und empfehlen die besten Werke.

Satire verpackt Kritik in ein komisches Gewand.

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Die Gruppe 47 war das zentrale literarische Organ der Bundesrepublik in der Nachkriegszeit. Aus der sogenannten Trümmerliteratur ging unter der Führung von Hans Werner Richter und Alfred Andersch eine neue deutsche Literatur hervor, die bis heute nachwirkt.

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