Cookie Consent by Free Privacy Policy website

Mary Higgins Clark

Mary Higgins Clark (Jahrgang 1927) gilt als die US-amerikanische „Queen of Crime“ (Echo der Frau). Sie ist eine der erfolgreichsten Krimi-Autorinnen der Gegenwart und ihre mehr als 35 Romane erhielten zahlreiche Preise, darunter den Grand Master Award für ihr Gesamtwerk und den Agatha Award für ihr bisheriges Lebenswerk. Higgins wuchs in der New Yorker Bronx auf, absolvierte eine Ausbildung als Sekretärin und arbeitete anschließend in einer Werbeagentur und als Stewardess der Pan Am. 1956 veröffentlichte sie ihre erste Kurzgeschichte, 1969 folgte ihr erster Roman, „Aspire to Heavens“ , der sich allerdings sehr schlecht verkaufte. Der Durchbruch gelang ihr 1975 mit „Windsturm“ und dem Nachfolger „Gnadenfrist“. Seitdem gehört sie zu den Stars des Genres und verkaufte allein in den USA mehr als 80 Millionen Exemplare. Clark ist bekannt für ihre Weihnachtskrimis. Neben den Romanen „Der Weihnachtsdieb“ und „Der Weihnachtsdieb auf hoher See“ wurde 2008 „Stille Nacht“ zum Erfolg.

Top-Thema

Die Molekularküche: Das Kochen der Zukunft

Sphärisierung, Gelifikation und Emulsifikation sind keine Foltermethoden aus einem neuen Science-Fiction-Thriller sondern Begriffe aus der hohen Kunst der Molekularküche. Was sich hinter dieser neuen Form des Kochens, dem Kochen der Zukunft, verbirgt, erfahren Sie hier.

Die Molekularküche bringt Erstaunliches hervor.

Top-Thema

Die Flut der Literaturpreise unter der Lupe

Allein in Deutschland werden jedes Jahr etwa 1.200 Literaturpreise vergeben – so viel, wie in keinem anderen europäischen Land. Doch ist diese Fülle Fluch oder Segen für die deutsche Literatur? Wir nehmen die Argumente für und wider die Literaturpreise unter die Lupe.

Wie viel sind Literaturpreise noch wert, wenn es so viele von ihnen gibt?