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Wolfgang Clement

Wolfgang Clement (Jahrgang 1940) war von 1998 bis 2002 SPD-Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfahlen und von 2002 bis 2005 Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften in Münster arbeitete Clement als Rechtsreferendar. 1968 kam er als politischer Redakteur zur „Westfälischen Rundschau“, wurde dann Ressortleiter für Politik und später stellvertretender Chefredakteur. Seit 1970 Parteimitglied der SPD, gehörte er erst dem Landesvorstand in Nordrhein-Westfahlen und später dem Bundesvorstand an. Seit 1998 war er Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfahlen. Nach dem Ende seiner Amtszeit, 2002, verließ Clement die Partei als Protest gegen den Linksruck der SPD. Seit 1976 verfasste Clement immer wieder Bücher zur Situation in Deutschland, zuletzt (mit Friedrich Merz) „Was jetzt zu tun ist: Deutschland 2.0“ (2010).

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