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Catherine Clement

Catherine Clément (Jahrgang 1939) ist eine der meistbeachtesten Autoren Frankreichs. Nach dem Studium der Philosophie und Psychologie an der Sorbonne, wo sie noch weitere 14 Jahre unterrichtete, arbeitete Clément als Kulturredakteurin für die Pariser Tageszeitung „Le Matin“ und als Produzentin. 1969 ging sie im Auftrag des französischen Kulturministeriums für vier Jahre nach Indien, wo sie mit ihrem Ehemann, dem französischen Botschafter, in Dakar lebte. Es folgten Auslandsaufenthalte in Wien und Prag. Vermutlich waren es dieses Wanderleben und die Eindrücke der unterschiedlichen Kulturen, die sie zu ihrem Buch „Theos Reise“ (2001) veranlassten. Darin reist ein totkranker Junge an die wichtigsten Plätze der unterschiedlichen Religionen und lernt die Hintergründe der großen Weltreligionen kennen. Clément schrieb außerdem viel beachtete Essays und elf weitere Romane.

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Zu viele Menschen denken bei Gedichten an staubtrockene Analysen im Deutschunterricht. Für sie haben Gedichte ihren Zauber verloren. Doch wer sich aus Freude am Spiel mit den Worten mit Gedichten beschäftigt, wird überrascht sein.

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Die Bilder der Bücherverbrennung lösen noch immer Grauen in uns aus.