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Deborah Crombie

Deborah Crombie (Jahrgang 1952) ist eine US-amerikanische Krimiautorin, deren Werke bevorzugt in England und Schottland spielen, wo Crombie einige Zeit lebte. Ursprünglich stammt sie aus Texas und studierte Biologie. Dann jedoch gewann ihre Liebe zum Schreiben die Oberhand und Deborah Crombie arbeitete eine Zeit lang als Journalistin und Übersetzerin. Während dieser Zeit lebte sie in England und Schottland, der Kulisse ihrer späteren Romane. Hier ließ sie sich für ihre Geschichten rund um den die Kommissare Duncan Kincaid und Gemma James inspirieren. Seit 1994 ist Crombie, die im Übrigen mit einem Polizisten verheiratet ist, als freiberufliche Schriftstellerin tätig. Auf ihren ersten Roman „Das Hotel im Moor“ folgten Krimibestseller wie „Alles wird gut“ (1994), „Kein Grund zur Trauer“ (1996), „Von fremder Hand“ (2001), „So will ich schweigen“ (2007), „Wenn die Wahrheit stirbt“ (2009) und schließlich 2011 „Die stillen Wasser des Todes“. Im Mittelpunkt steht immer die Geschichte zwischen Duncan Kincaid und Gemma James, die in einem Vorgesetzten- und Untergebenen-Verhältnis arbeiten und sich im Laufe der Serie auch privat immer näher kommen.

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