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Ronald F. Currie

Ronald F. Currie (Jahrgang 1975) ist ein US-amerikanischer Autor aus Maine. Currie begann ein Studium, brach es jedoch ab, um sich seiner Leidenschaft, dem Schreiben widmen zu können. Seinen Lebensunterhalt verdiente er sich als Koch in Schnellrestaurants, während er schon erste Kurzgeschichten in Zeitungen publizieren konnte. Seine Texte erschienen u.a. „Glimmer Train“, „The Sun“ und „Other Voices“. Der Durchbruch gelang ihm 2007 mit dem Roman „Gott ist tot“. Noch größeren Erfolg jedoch brachte ihm sein zweiter Roman „Letzten Endes“ ein. Er erhielt nicht nur den Alex Award der American Library Association, sondern wurde auch in der Los Angeles Times und der New York Times als Bestseller des Jahres 2009 gelistet.

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Biedermeier – Rückzug in die Behaglichkeit

Bei dem Begriff Biedermeier denken wir an spießige Familien in ebenso spießigen, kitschig eingerichteten Wohnzimmern, an Rückzug ins Private und kleinbürgerliche Tugenden, über die wir heute schmunzeln. Doch wir sind heute nicht viel anders.

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Allein in Deutschland werden jedes Jahr etwa 1.200 Literaturpreise vergeben – so viel, wie in keinem anderen europäischen Land. Doch ist diese Fülle Fluch oder Segen für die deutsche Literatur? Wir nehmen die Argumente für und wider die Literaturpreise unter die Lupe.

Wie viel sind Literaturpreise noch wert, wenn es so viele von ihnen gibt?