Ronald F. Currie
Ronald F. Currie (Jahrgang 1975) ist ein US-amerikanischer Autor aus Maine. Currie begann ein Studium, brach es jedoch ab, um sich seiner Leidenschaft, dem Schreiben widmen zu können. Seinen Lebensunterhalt verdiente er sich als Koch in Schnellrestaurants, während er schon erste Kurzgeschichten in Zeitungen publizieren konnte. Seine Texte erschienen u.a. „Glimmer Train“, „The Sun“ und „Other Voices“. Der Durchbruch gelang ihm 2007 mit dem Roman „Gott ist tot“. Noch größeren Erfolg jedoch brachte ihm sein zweiter Roman „Letzten Endes“ ein. Er erhielt nicht nur den Alex Award der American Library Association, sondern wurde auch in der Los Angeles Times und der New York Times als Bestseller des Jahres 2009 gelistet.
Top-Thema
Der Buddhismus unterscheidet sich in vielem von den anderen Weltreligionen. Vor allem in seinem großen Ziel: der Nicht-Existenz. Das Verlöschen ist das Ergebnis harter Arbeit und schmerzhafter Lösungsprozesse – und verspricht das ewige Glück des Nichtseins.


