Rana Dasgupta
Rana Dasgupta (1971) gilt als einer der vielversprechendsten Nachwuchsschriftsteller Großbritanniens. Der Sohn britisch-indischer Eltern wuchs in Cambridge auf und studierte am Balliol College in Oxford, in Frankreich und in den USA. Heute lebt er als freischaffender Autor in Delhi. Bereits sein Debüt-Roman „Die Geschenkte Nacht“ wurde zum Riesenerfolg und brachte ihm eine Nominierung für den John Llewellyn Rhys-Preis (2005) ein. Der Erfolg seines zweiten Romans, „Solo“, überstieg die Erwartungen nach dem Debüt noch bei Weitem. Er erzählt die Geschichte eines fast 100-Jährigen, der sich an ein bewegtes Jahrhundert in Bulgarien erinnert. Hierfür wurde Dasgupta mit dem auf 10.000 Pfund dotierten Commonwealth Writer’s Prize ausgezeichnet. Der „Telegraph“ zählt ihn zu den 20 besten britischen Autoren unter 40 Jahren (Platz 2).
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Die Gruppe 47 war das zentrale literarische Organ der Bundesrepublik in der Nachkriegszeit. Aus der sogenannten Trümmerliteratur ging unter der Führung von Hans Werner Richter und Alfred Andersch eine neue deutsche Literatur hervor, die bis heute nachwirkt.


