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Andrew Davidson

Andrew Davidson ist ein kanadischer Schriftsteller, dessen Debütroman „Gargoyle“ 2010 für Aufsehen sorgte. Davidson studierte an der University of British Columbia englische Literatur und arbeitet anschließend als Englischlehrer in Japan. Heute lebt er wieder in seiner Heimat Kanada und ist in Winnipeg als freier Schriftsteller tätig. Sein bislang einziges Buch ist das Ergebnis einer siebenjährigen Recherchearbeit und stand schon nach vier Tagen auf der Bestsellerliste der New York Times. Davidson erzählt darin die Geschichte eines Mannes, dem eine geheimnisvolle Frau offenbart, sie wären vor 700 Jahren in Deutschland ein Paar gewesen. Der Roman wurde mit dem kanadischen Sunburst Award ausgezeichnet.

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Ohne die Exilliteratur wüssten wir das nicht

Der Exilliteratur verdanken wir heute einiges: Ohne sie wäre alles, was aus dieser Zeit literarisch überliefert wäre, gleichgeschaltete Blut- und Bodenliteratur, absolut regimekonform, unkritisch und verklärend. Lesen Sie hier mehr über die Leistung der Exilliteratur.

Die Exilliteratur entstand unter anderem in den sicheren Häfen Amerikas.

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Gruppe 47: Der Kreis der Nachkriegsliteratur

Die Gruppe 47 war das zentrale literarische Organ der Bundesrepublik in der Nachkriegszeit. Aus der sogenannten Trümmerliteratur ging unter der Führung von Hans Werner Richter und Alfred Andersch eine neue deutsche Literatur hervor, die bis heute nachwirkt.

Sansibar oder der letzte Grund gehört zu den Werken der Gruppe 47.