Jan de Leeuw
Jan de Leeuw (Jahrgang 1968) ist ein belgischer Jugendbuchautor aus Flandern, dessen Romane – „Das Schweigen der Eulen“, „Nachtland“ und „Roter Schnee auf Thorsteinhalla“ – international große Anerkennung fanden. Jan de Leeuw studierte Psychologie und arbeitete auch einige Jahre als Psychologe. 2004 veröffentlichte er sein erstes Buch, das später auch in Deutschland unter dem Titel „Das Schweigen der Eulen“ erschien. Das Buch wurde auf Anhieb ein großer Erfolg und bescherte de Leeuw einige bedeutende Auszeichnungen, darunter den Bücherwelpen 2005 und den JuBu Buch des Monats Februar 2007. 2005 folgte sein zweites Buch, „Nachtland“, auch dies wurde im November 2007 zum Jugendbuch des Monats gekürt. Für seinen Roman „Roter Schnee auf Thorsteinhalla“ (2010) wurde Jan de Leeuw wiederrum hoch gelobt. In dichten Bildern lässt Jan de Leeuw in diesem Jugendroman die Wikingerzeit mit all ihren mystischen Elementen auferstehen.
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Warum wir Bücher lesen, auch wenn sie uns weh tun, auch wenn sie uns zwingen, uns mit der Dunkelheit in uns selbst auseinander zu setzen, ist ein Phänomen, das nur diejenigen verstehen können, die selbst vom Bücherfieber gepackt sind und die einfach nicht anders können, als mehr und mehr Bücher zu lesen.


