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Antoine de Saint-Exupéry

Antoine de Saint-Exupéry galt als der Kultautor der Nachkriegsjahrzehnte. Der französische Schriftsteller und Flieger ist wohl eine der mysteriösesten Figur der modernen Literatur, nicht zuletzt auf Grund seines rätselhaften Todes im Jahr 1944. Der 1900 geborene Autor verstand sich selbst aber eher als „schriftstellerischen Berufspiloten“. Alle acht Werke sind stark von seiner Liebe zur Fliegerei geprägt. So erschien 1926 sein erstes Buch „Der Flieger“, dessen reiche Sprache und schriftstellerische Qualität sofort überzeugten. Der Roman „Nachtflug“ (1930) und die Erzählung „Der kleine Prinz“ (1943) gelten als die bedeutendsten Werke des früh verstorbenen Autors.

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Die eigene Wahrheit des Realismus in der Literatur

Realismus in der Literatur, das heißt nicht, die Wahrheit mit wissenschaftlicher Präzision wiedergeben, sondern eine eigene Wahrheit schaffen. Darauf verstand man sich Mitte des 19. Jahrhunderts genauso gut wie heute.

Realismus in der Literatur heißt, die Realität subjektiv betrachten.

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Gebrüder Grimm – Die Väter der Germanistik

Die Gebrüder Grimm wurden mit ihren Kinder- und Hausmärchen weltberühmt. Sie kennt heute jedes Kind und sie wurden zahllose Male neu aufgelegt und verfilmt. Doch Jacob und Wilhelm Grimm haben der Literaturgeschichte und -forschung noch mehr Dienste geleistet.

Erfahren Sie hier, warum die Gebrüder Grimm als Gründungsväter der Germanistik gelten.