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Einzlkind

Der Verleger Klaus Bittermann hat ein Prinzip: Niemals ein unverlangt eingesendetes Manuskript veröffentlichen. Wer dieser Maxime entgegen handelt, schickt sein Manuskript auf direktem Wege in den Papierkorb. Einem unbekannten Autor, der unter dem Synonym Einzlkind schreibt, ist das Unglaubliche mit seinem Roman „Harold“ nun doch gelungen. Die anrührende Geschichte des manisch depressiven Engländers Harold erschien im März 2010 im Verlag Klaus Bittermann. Alles, was man über den Autor erfährt ist Folgendes: Er lebt in England – oder vielleicht auch in Deutschland. Er ist Nichtraucher und übergewichtig und er hat sich vor Kurzem eine neue Kaffeemaschine gekauft. Seine alte war kaputt.

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Fast Food ist out – selbst züchten und ernten ist in. Der Trend geht zur Gartenarbeit und zur Selbstversorgung. Mit diesen Ratgebern für den Garten kommen Sie zu Ihrem eigenen kleinen, grünen Paradies.

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Das Grauen der Bücherverbrennung 1933

Die Bücherverbrennung ist für viele Menschen zum Symbol des nationalsozialistischen Terrors geworden. Schon Heine sagte: „Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.“ Und so kam es. Lesen Sie mehr über die Bücherverbrennung 1933.

Die Bilder der Bücherverbrennung lösen noch immer Grauen in uns aus.