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Einzlkind

Der Verleger Klaus Bittermann hat ein Prinzip: Niemals ein unverlangt eingesendetes Manuskript veröffentlichen. Wer dieser Maxime entgegen handelt, schickt sein Manuskript auf direktem Wege in den Papierkorb. Einem unbekannten Autor, der unter dem Synonym Einzlkind schreibt, ist das Unglaubliche mit seinem Roman „Harold“ nun doch gelungen. Die anrührende Geschichte des manisch depressiven Engländers Harold erschien im März 2010 im Verlag Klaus Bittermann. Alles, was man über den Autor erfährt ist Folgendes: Er lebt in England – oder vielleicht auch in Deutschland. Er ist Nichtraucher und übergewichtig und er hat sich vor Kurzem eine neue Kaffeemaschine gekauft. Seine alte war kaputt.

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Gruppe 47: Der Kreis der Nachkriegsliteratur

Die Gruppe 47 war das zentrale literarische Organ der Bundesrepublik in der Nachkriegszeit. Aus der sogenannten Trümmerliteratur ging unter der Führung von Hans Werner Richter und Alfred Andersch eine neue deutsche Literatur hervor, die bis heute nachwirkt.

Sansibar oder der letzte Grund gehört zu den Werken der Gruppe 47.

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Ohne die Exilliteratur wüssten wir das nicht

Der Exilliteratur verdanken wir heute einiges: Ohne sie wäre alles, was aus dieser Zeit literarisch überliefert wäre, gleichgeschaltete Blut- und Bodenliteratur, absolut regimekonform, unkritisch und verklärend. Lesen Sie hier mehr über die Leistung der Exilliteratur.

Die Exilliteratur entstand unter anderem in den sicheren Häfen Amerikas.