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Gyrdir Elíasson

Gyrðir Elíasson (Jahrgang 1961) ist einer der angesehensten Schriftsteller Islands. Bekannt geworden ist er mit Texten, die immer haarscharf an der Grenze zwischen Logik und Phantastik entlang schrammen und nicht selten ins Absurde abgleiten. Elíasson wuchs im Nordwesten Islands auf und lebt heute als Vollzeitschriftsteller in Reykjavík. In seiner Heimat hat er bereits mehrere Gedichtbände, Romane und Sammelbände mit Kurzgeschichten veröffentlicht. Auch in Deutschland gewinnt Elíasson an Bekanntheit. Anlässlich der Frankfurter Buchmesse 2011 erschien auch sein Roman „Ein Eichhörnchen auf Wanderschaft“ in deutscher Sprache.

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Buddhismus: Vom Menschsein erlöst werden

Der Buddhismus unterscheidet sich in vielem von den anderen Weltreligionen. Vor allem in seinem großen Ziel: der Nicht-Existenz. Das Verlöschen ist das Ergebnis harter Arbeit und schmerzhafter Lösungsprozesse – und verspricht das ewige Glück des Nichtseins.

Der Buddhismus ist in mehr als nur einer Hinsicht exotisch.

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Lesebühnen: Literatur wird Kult

In Berlin sind die Lesebühnen schon längst Kult. Wer Freude an kurzweiligen, lustigen und auch mal kritischen Texten hat, der ist hier genau richtig und kann sich an jedem Tag der Woche bestens unterhalten lassen. Wir erklären, was es mit dem Kult auf sich hat.

Woche für Woche versuchen die Autoren der Lesebühne, sich etwas einfallen zu lassen.