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Gyrdir Elíasson

Gyrðir Elíasson (Jahrgang 1961) ist einer der angesehensten Schriftsteller Islands. Bekannt geworden ist er mit Texten, die immer haarscharf an der Grenze zwischen Logik und Phantastik entlang schrammen und nicht selten ins Absurde abgleiten. Elíasson wuchs im Nordwesten Islands auf und lebt heute als Vollzeitschriftsteller in Reykjavík. In seiner Heimat hat er bereits mehrere Gedichtbände, Romane und Sammelbände mit Kurzgeschichten veröffentlicht. Auch in Deutschland gewinnt Elíasson an Bekanntheit. Anlässlich der Frankfurter Buchmesse 2011 erschien auch sein Roman „Ein Eichhörnchen auf Wanderschaft“ in deutscher Sprache.

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Das Grauen der Bücherverbrennung 1933

Die Bücherverbrennung ist für viele Menschen zum Symbol des nationalsozialistischen Terrors geworden. Schon Heine sagte: „Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.“ Und so kam es. Lesen Sie mehr über die Bücherverbrennung 1933.

Die Bilder der Bücherverbrennung lösen noch immer Grauen in uns aus.

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Die Erben der Romantik – Literatur des Magischen

Die Romantik in der Literatur erlaubte es dem Leser, sich aus dem Grau der alltäglichen Welt hinfort zu träumen und nach dem Magischen zu suchen, das uns ständig ungesehen umgibt. Die Romantiker wollten mehr vom Leben – so wie viele Leser heute auch. Die Renaissance der Romantik.

Was verbirgt sich hinter der Symbolik der Romantik in der Literatur?