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Laura Esquivel

Laura Esquivel Valdés (Jahrgang 1950) ist eine mexikanische Autorin von Frauenromanen. Berühmt wurde Esquivel, die viele Jahre als Lehrerin gearbeitet und einen Workshop für Kindertheater und –literatur geleitet hat, mit ihrem sinnlichen Liebesroman „Bittersüße Schokolade“, der 1989 erschien und in mehr als 30 Sprachen übersetzt wurde. Ihr Ehemann, Alfonso Arau, verfilmte das Buch 1992. Bislang hat Esquivel vier weitere Romane verfasst, in deren Vordergrund starke weibliche Figuren stehen, so zum Beispiel „Malinche“, über eine der schillerndsten Frauen der mexikanischen Geschichte, die Dolmetscherin des spanischen Konquistadors Hernán Cortés.

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Reiseberichte als Inspiration

Für alle, die von Abenteuern träumen, sie aber nicht zu leben wagen, sind Reiseberichte Inspiration, Anregung und Mutmacher zugleich. Wer liest, was andere Menschen in der weiten Welt erlebt haben, der spürt unweigerlich das Fernweh in sich wachsen.

Wer Reiseberichte schreibt, hat spannendes zu berichten.

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Das Grauen der Bücherverbrennung 1933

Die Bücherverbrennung ist für viele Menschen zum Symbol des nationalsozialistischen Terrors geworden. Schon Heine sagte: „Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.“ Und so kam es. Lesen Sie mehr über die Bücherverbrennung 1933.

Die Bilder der Bücherverbrennung lösen noch immer Grauen in uns aus.