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Lucie Flebbe

Lucie Flebbe (vormals Lucie Klassen) ist eine deutsche Krimiautorin, die für ihren Roman „Der 13. Brief“ mit dem „Friedrich-Glauser-Preis“ als die beste Newcomerin in der Sparte Roman ausgezeichnet wurde. Nach dem Abitur machte Flebbe eine Ausbildung zur Physiotherapeutin und Rai-Reitlehrerin. Mit ihrem Krimidebüt „Der 13. Roman“ (2008) erfüllte sie sich den lang gehegten Traum vom Schreiben. 2010 folgte ihr zweiter Krimi „Hämatom“, ein herrlich unverblümter, frecher Frauenkrimi.

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Lesebühnen: Literatur wird Kult

In Berlin sind die Lesebühnen schon längst Kult. Wer Freude an kurzweiligen, lustigen und auch mal kritischen Texten hat, der ist hier genau richtig und kann sich an jedem Tag der Woche bestens unterhalten lassen. Wir erklären, was es mit dem Kult auf sich hat.

Woche für Woche versuchen die Autoren der Lesebühne, sich etwas einfallen zu lassen.

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Impressionismus – mit Worten Bilder malen

Der Impressionismus in der Literatur war von den bildenden Künsten inspiriert. Die Künstler des Impressionismus nutzen ihre Pinsel, um Stimmungen und Momente einzufangen. Die Impressionisten in der Literatur taten es mit gezielten Worten.

Impressionismus in der Literatur heißt ohne Pinsel malen.