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Robert Foster

Robert Foster (Jahrgang 1949) ist ein US-amerikanischer Etymologe und Tolkien-Experte, der am Rutgers College Englisch und Mittelalterwissenschaften studiert hat, sich aber nach seiner ersten Begegnung mit Tolkiens Werk darauf konzentrierte, dessen Begriffe etymologisch zu untersuchen. Das Ergebnis seiner Nachforschungen hat Robert Foster in „Das große Mittelerde-Lexikon: Tolkiens Welt von A bis Z“ veröffentlicht. Auf mehr als 780 Seiten finden Tolkien-Fans alles, was sie über die Hintergründe des „Silmarillions“, „Der Herr der Ringe“ und „Der kleine Hobbit“ wissen wollen. Robert Foster lebt heute in Parsippany in New Jersey.

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Lesebühnen: Literatur wird Kult

In Berlin sind die Lesebühnen schon längst Kult. Wer Freude an kurzweiligen, lustigen und auch mal kritischen Texten hat, der ist hier genau richtig und kann sich an jedem Tag der Woche bestens unterhalten lassen. Wir erklären, was es mit dem Kult auf sich hat.

Woche für Woche versuchen die Autoren der Lesebühne, sich etwas einfallen zu lassen.

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Das Grauen der Bücherverbrennung 1933

Die Bücherverbrennung ist für viele Menschen zum Symbol des nationalsozialistischen Terrors geworden. Schon Heine sagte: „Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.“ Und so kam es. Lesen Sie mehr über die Bücherverbrennung 1933.

Die Bilder der Bücherverbrennung lösen noch immer Grauen in uns aus.