Cookie Consent by Free Privacy Policy website

Marianne Fredriksson

Marianne Fredriksson (1927 – 2007) war eine bedeutende schwedische Journalistin und Schriftstellerin, die mit dem Roman „Hannas Töchter“ (1994) weltberühmt wurde. Darin verfolgt sie die Lebensgeschichte dreier Frauengenerationen. Der Roman wurde nicht nur in Schweden ein großer Erfolg und brachte Fredriksson den Titel „Autorin des Jahres 1996“ ein. Fredriksson war die Tochter eines Schiffbauers aus Göteborg, der sie wie einen Jungen erzog. Nach der Schule begann sie ihre journalistische Laufbahn bei der Lokalzeitung „Göteborgstidningen“. Anschließend war sie bei mehreren Magazinen angestellt, bis sie 1974 zu größten Zeitung Schwedens wechselte, zu „Svenska Dagbladet“. Sie leitete dort das Ressort „modernes Alltagsleben“. Ihr Romandebüt gab sie 1980 mit dem Buch „Eva“. Es folgten mehrere Romane, die ebenfalls biblische Motive aufgriffen, darunter „Abels Bruder“ (1981), „Die Sintflut“ (1990) und „Maria Magdalena“ (1997). Ihr größter Erfolg war der Frauenroman „Hannas Töchter“ (1994). Neben der Bibel waren vor allem die Ehe, Freundschaft und die Familie häufig wiederkehrende Motive ihrer Werke. 2007 starb Marianne Fredriksson an einem Herzinfarkt.

Top-Thema

Die Molekularküche: Das Kochen der Zukunft

Sphärisierung, Gelifikation und Emulsifikation sind keine Foltermethoden aus einem neuen Science-Fiction-Thriller sondern Begriffe aus der hohen Kunst der Molekularküche. Was sich hinter dieser neuen Form des Kochens, dem Kochen der Zukunft, verbirgt, erfahren Sie hier.

Die Molekularküche bringt Erstaunliches hervor.

Top-Thema

Sturm und Drang: Pubertät der deutschen Literatur

Der Sturm und Drang war eine Phase der Rebellion und des Aufbegehrens gegen die nüchterne Vernunft der Aufklärung. Das Individuum und seine individuellen Entfaltung als Gegenpol zum angepassten Leben. Das macht den Sturm und Drang zur Pubertät der deutschen Literatur.

Goethes Leiden des jungen Werther sind der Inbegriff des Sturm und Drang.