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Fynn

Wer sich hinter dem Pseudonym „Fynn“ versteckt, ist bis heute noch nicht vollends geklärt. Immer wieder wird jedoch der norwegische Mathematiker Sydney „Sid“ Hopkins (1919 – 1999) mit dem Buch in Verbindung gebracht. Hopkins unterrichtete an der früheren Reform-Schule Finchden Manor in der englischen Grafschaft Kent und lebte bis zu seinem Tod 1999 in Taunten, Somerset. Berühmt wurde „Fynn“ mit dem Werk „Hallo Mister Gott, hier spricht Anna“ (1987) und dessen Fortsetzung „Anna schreibt an Mister Gott“ (1993), in der „Fynn“ Notizen und Briefe aus den Hinterlassenschaften Annas gesammelt und überarbeitet hat.

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Vierzig Jahre lang galt der Duden als Maßgabe für die amtliche deutsche Rechtschreibung. Seit der Rechtschreibreform macht eigentlich jeder, was er will. Die Leittragenden sind in erster Linie die Schüler. Ein Appell für etwas mehr Verbindlichkeit.

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Der Exilliteratur verdanken wir heute einiges: Ohne sie wäre alles, was aus dieser Zeit literarisch überliefert wäre, gleichgeschaltete Blut- und Bodenliteratur, absolut regimekonform, unkritisch und verklärend. Lesen Sie hier mehr über die Leistung der Exilliteratur.

Die Exilliteratur entstand unter anderem in den sicheren Häfen Amerikas.