Cookie Consent by Free Privacy Policy website

Hans-Dieter Gelfert

Hans-Dieter Gelfert (Jahrgang 1937) ist ein deutscher Sachbuchautor, der bis zum Jahr 2000 eine Professur an der Freien Universität Berlin innehatte. Gelfert studierte in Berlin, Marburg, London und Edinburgh Anglistik, Germanistik und Philosophie und promovierte über Charles Dickens. Im Anschluss arbeitete er an der FU Berlin als Mitarbeiter am Institut für Englische Philologie. 1975 trat er seine Englisch-Professur an der Pädagogischen Hochschule Berlin an. Fünf Jahre später wechselte er an die Freie Universität, wo er als Professor für englische Literatur und Landeskunde tätig war. Seit seiner Emeritierung im Jahr 2000 widmet Gelfert sich hauptsächlich dem Schreiben. Seine Bücher befassen sich mit den Themen Komik und Humor, Literaturinterpretationen und den kulturellen Unterschieden zwischen Deutschland und dem englischsprachigen Raum. So schrieb er unter Anderem „Typisch amerikanisch“ (2002), „Was ist deutsch?“ (2005), und seine Abhandlung über Literaturkritik, „Was ist gute Literatur“ (2004).

Top-Thema

Sturm und Drang: Pubertät der deutschen Literatur

Der Sturm und Drang war eine Phase der Rebellion und des Aufbegehrens gegen die nüchterne Vernunft der Aufklärung. Das Individuum und seine individuellen Entfaltung als Gegenpol zum angepassten Leben. Das macht den Sturm und Drang zur Pubertät der deutschen Literatur.

Goethes Leiden des jungen Werther sind der Inbegriff des Sturm und Drang.

Top-Thema

Sklaverei und Literatur: Ohne Recht und Würde

Die Sklaverei ist ein häufiges Thema in der Literatur. Nicht nur die Nachfahren ehemaliger Sklaven beschäftigen sich mit der strukturellen Entmenschlichung, auch in Literaturklassikern spielt das Thema eine Rolle. Hier erhalten Sie eine Übersicht über gute Bücher zum Thema Sklaverei.

Wir stellen Ihnen gute Literatur zum Thema Sklaverei vor.