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Elizabeth Gilbert

Die US-amerikanische Schriftstellerin Elizabeth Gilbert (Jahrgang 1969) schrieb lange Zeit als Kolumnistin für die Zeitschriften Spin und GQ. Besondere Aufmerksamkeit erregte sie mit ihren Berichten über ihre Zeit als Kellnerin in der New Yorker Bar „Coyote Ugly“, auf denen der Film „Coyote Ugly“ basiert. Nach dem Studium der Politikwissenschaften an der New York University schrieb sie mehrere Kurzgeschichten. Im Jahr 2000 erschien ihr Romandebüt „Der Hummerkrieg“. Ihre Biographie des Naturabenteurers Eustace Conway, „The Last American Man“ (2002), war einer der Finalisten des National Book Awards im Erscheinungsjahr. Auch ihr Reisebericht „Eat Pray Love“ (2006) wurde ein voller Erfolg. 2009 wurde er mit Julia Roberts in der Hauptrolle verfilmt. 2010 veröffentlichte Elizabeth Gilbert mit „Das Ja-Wort“ eine Fortsetzung ihres Erfolgsromans. Er setzt sich mit dem Gedanken an die Ehe auseinander, der Elizabeth und Felipe im ersten Buch eigentlich abgeschworen hatten. Nun müssen sie diesen Schwur überdenken, da Felipe andernfalls nicht in die USA einreisen darf. Eine kritische und reflektierende Auseinandersetzung mit dem Konzept der Ehe.

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