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Carla Guelfenbein

Carla Guelfenbein (Jahrgang 1959) wurde in Santiago de Chile geboren, musste das Land aber bereits im Alter von 17 Jahren verlassen, als ihre Familie in der Opposition des Regimes Pinochets unter Druck geriet. Im Exil in England studierte Guelfenbein Biologie und Design. Heute lebt sie wieder in Chile, wo sie als Redakteurin und Drehbuchautorin arbeitet. In Deutschland sind bisher nur zwei Romane der Autorin veröffentlicht worden: „Die Frau unseres Lebens“ (2009), ein spannender Roman über eine verlorene Freundschaft, und „Der Rest ist Schweigen“ (2010), ein Familiendrama im Schatten eines Selbstmordes.

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Impressionismus – mit Worten Bilder malen

Der Impressionismus in der Literatur war von den bildenden Künsten inspiriert. Die Künstler des Impressionismus nutzen ihre Pinsel, um Stimmungen und Momente einzufangen. Die Impressionisten in der Literatur taten es mit gezielten Worten.

Impressionismus in der Literatur heißt ohne Pinsel malen.

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Die Flut der Literaturpreise unter der Lupe

Allein in Deutschland werden jedes Jahr etwa 1.200 Literaturpreise vergeben – so viel, wie in keinem anderen europäischen Land. Doch ist diese Fülle Fluch oder Segen für die deutsche Literatur? Wir nehmen die Argumente für und wider die Literaturpreise unter die Lupe.

Wie viel sind Literaturpreise noch wert, wenn es so viele von ihnen gibt?