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Katharina Hacker

Katharina Hacker (Jahrgang 1967) ist eine deutsche Schriftstellerin, die sich mit Übersetzungen aus dem Hebräischen und zahlreichen Prosa-Texten einen Namen gemacht hat. Hacker studierte in Freiburg und Jerusalem Philosophie, Geschichte und Judaistik. In Tel Aviv unterrichtete sie als Deutschlehrerin, bevor sie 1996 nach Berlin zurückkehrte, wo sie bis heute als freie Autorin tätig ist. 1997 veröffentlichte sie ihre „Stadterzählungen“ aus Tel Aviv. Es folgten mehrere Erzählungen und mit „Der Bademeister“ 2006 ihr erster Roman. Im gleichen Jahr erschien der Roman „Die Habenichtse“, der mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet wurde. Mit „Die Erdbeeren von Antons Mutter“ (2010) schuf sie zuletzt das Portrait eines Mannes, der versucht, die Demenz seiner Mutter zu verkraften.

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Die Exilliteratur entstand unter anderem in den sicheren Häfen Amerikas.

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