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Elizabeth Haran

Elizabeth Haran wurde als Tochter irisch- englischer Eltern im afrikanischen Simbabwe geboren. Ihr Vater baute dort Häuser und kehrte erst nach einigen Jahren mit seiner Familie nach England zurück. Haran genoss ihre Kindheit in der afrikanischen Wildnis und ihre Erlebnisse in der dortigen Natur prägten sie nachhaltig. 1963 zog die Familie nach Australien. Haran arbeitete dort zunächst als Model, später dann als Gärtnerin und schließlich als Betreuerin lernbehinderter Kinder. Im Alter von 30 Jahren fand sie dann zum Schreiben. Ihre Leidenschaft sind historische Romane, die sie zumeist zu Beginn des 20. Jahrhunderts spielen lässt. Als ihr Vater 1986 starb, ging Haran mit ihrem Bruder nach Simbabwe zurück und fand ein vollkommen verändertes Land vor. Die Sorge um ihr Geburtsland findet auch immer wieder Eingang in ihre Werke. Der Großteil ihrer Romane aber spielt in Australien, so zum Beispiel auch „Ein Hoffnungsstern am Himmel“ (2010),die Geschichte einer jungen Engländerin, die in den 50er Jahren ihrer Heimat den Rücken zu kehrt, um in Australien ein neues Leben als Tierärztin zu beginnen.

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Der Exilliteratur verdanken wir heute einiges: Ohne sie wäre alles, was aus dieser Zeit literarisch überliefert wäre, gleichgeschaltete Blut- und Bodenliteratur, absolut regimekonform, unkritisch und verklärend. Lesen Sie hier mehr über die Leistung der Exilliteratur.

Die Exilliteratur entstand unter anderem in den sicheren Häfen Amerikas.

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Satire verpackt Kritik in ein komisches Gewand.