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Franz Hartmann

Der deutsche Autor, Theosoph und Freimaurer Franz Hartmann (Jahrgang 1838) machte sich vor allem mit dem Verfassen esoterischer Werke einen Namen. Er machte an der Ludwig-Maximilians- Universität in München sein Staatsexamen und begann 1862 ein Studium der Pharmakologie mit dem Ziel, Apotheker zu werden. Doch auf einer Frankreichreise ließ er sich als Schiffsarzt auf einem US-amerikanischen Paketboot anheuern und so kam er nach Amerika. Lange Zeit lebte er in Mexiko, studierte die indianische Kultur und praktizierte ab 1871 in New Orleans als Arzt. Bei seinen Streifzügen durch die USA, beschäftigte er sich immer stärker mit der Kultur der Indianer und mit parapsychologischen Phänomenen. Er hegte ein starkes Interesse für alles Esoterische und studierte die verschiedenen Religionen. So schrieb er Bücher über die christlichen Mystiker, aber auch über Yoga, die Veden und die Bhagavad Gita, die er aus dem Englischen übersetzte und unter Berücksichtigung christlicher Mystik studierte. So entstand „Die Bhagavad-Gita: Das Lied von der Gottheit oder die Lehre vom göttlichen Sein und von der Unsterblichkeit“. Kurz vor seinem Tod kehrte Hartmann in seine Allgäuer Heimat zurück, wo er 1912 starb.

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