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Silvia Hartmann

Silvia Hartmann ist eine Expertin im Bereich Neurolinguistische Programmierung (NLP). Dahinter verbirgt sich die Idee, die Reiz-Reaktions-Ketten des Menschen umzugestalten und so bestimmte Verhaltensmuster abzuändern. Dafür bedienen sich die Therapeuten der Hypnose. Hartmann stammt aus Deutschland. Im Alter von 17 Jahren zog sie jedoch nach England, wo sie schon bald mit der Hypnose in Kontakt kam. Sie ließ sich in der Technik unterweisen und erarbeitete sich nach und nach auch andere Behandlungsmethoden, wie zum Beispiel die Emotional Freedom Techniques (EFT), ein ebenfalls umstrittenes therapeutisches Konzept, das auf der Linderung von Stress und psychischen Störungen durch Stimulation von Akupressurpunkten basiert. Heue zählt sie auf diesem Gebiet zu einem der weltweit führenden Experten und ihre Bücher gehören zu den meist gelesenen Büchern zum Thema. Auf Deutsch sind bislang „EmoTrance: Wie Sie belastende Emotionen in befreiende Energien umwandeln“ (2004) und „Emotionale Freiheit: Soforthilfe in Stress-Situationen mit Akupressur“ (2007) erschienen. Letzteres gehört zu den besten Büchern, die es derzeit zu diesem Thema zu haben gibt.

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Lesebühnen: Literatur wird Kult

In Berlin sind die Lesebühnen schon längst Kult. Wer Freude an kurzweiligen, lustigen und auch mal kritischen Texten hat, der ist hier genau richtig und kann sich an jedem Tag der Woche bestens unterhalten lassen. Wir erklären, was es mit dem Kult auf sich hat.

Woche für Woche versuchen die Autoren der Lesebühne, sich etwas einfallen zu lassen.

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Die eigene Wahrheit des Realismus in der Literatur

Realismus in der Literatur, das heißt nicht, die Wahrheit mit wissenschaftlicher Präzision wiedergeben, sondern eine eigene Wahrheit schaffen. Darauf verstand man sich Mitte des 19. Jahrhunderts genauso gut wie heute.

Realismus in der Literatur heißt, die Realität subjektiv betrachten.