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Ralph Haselberger

Ralph Haselberger wurde unter dem Synonym „Tod“ in der Marburger Autorengruppe „Die Apokalyptischen Schreiber“ bekannt. Und der Name ist Programm: Seine Horrorgeschichten schafften es bereits in mehrere Anthologien, darunter 2009 in die Sammlung „Von Einigen, die auszogen, das Gruseln zu lehren“, in dem die Zombieske „Die Gedanken lasse ich treiben“ veröffentlicht wurde. Auch in der „In Blut geschrieben“-Anthologie (2010) erschienen seine Geschichten „Ein taktloser Abgang“, „Nach Drei“, „Borgmännchen“, „Das weiße Zimmer“, „Todessehnsucht“ und einige mehr. Im gleichen Jahr erschien auch sein erster Horror-Roman: „Fast tot“, eine düstere Zombie-Fiction.

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Jedes Jahr zu Halloween haben Gruselromane Hochkonjunktur. Doch ist es nicht sehr paradox, sich von Büchern mit den ureigensten Ängsten konfrontieren zu lassen? Wir haben uns gefragt, was die Menschen an Gruselromanen fasziniert.

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