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Ralph Haselberger

Ralph Haselberger wurde unter dem Synonym „Tod“ in der Marburger Autorengruppe „Die Apokalyptischen Schreiber“ bekannt. Und der Name ist Programm: Seine Horrorgeschichten schafften es bereits in mehrere Anthologien, darunter 2009 in die Sammlung „Von Einigen, die auszogen, das Gruseln zu lehren“, in dem die Zombieske „Die Gedanken lasse ich treiben“ veröffentlicht wurde. Auch in der „In Blut geschrieben“-Anthologie (2010) erschienen seine Geschichten „Ein taktloser Abgang“, „Nach Drei“, „Borgmännchen“, „Das weiße Zimmer“, „Todessehnsucht“ und einige mehr. Im gleichen Jahr erschien auch sein erster Horror-Roman: „Fast tot“, eine düstere Zombie-Fiction.

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Zu viele Menschen denken bei Gedichten an staubtrockene Analysen im Deutschunterricht. Für sie haben Gedichte ihren Zauber verloren. Doch wer sich aus Freude am Spiel mit den Worten mit Gedichten beschäftigt, wird überrascht sein.

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Die Gruppe 47 war das zentrale literarische Organ der Bundesrepublik in der Nachkriegszeit. Aus der sogenannten Trümmerliteratur ging unter der Führung von Hans Werner Richter und Alfred Andersch eine neue deutsche Literatur hervor, die bis heute nachwirkt.

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