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Ralph Haselberger

Ralph Haselberger wurde unter dem Synonym „Tod“ in der Marburger Autorengruppe „Die Apokalyptischen Schreiber“ bekannt. Und der Name ist Programm: Seine Horrorgeschichten schafften es bereits in mehrere Anthologien, darunter 2009 in die Sammlung „Von Einigen, die auszogen, das Gruseln zu lehren“, in dem die Zombieske „Die Gedanken lasse ich treiben“ veröffentlicht wurde. Auch in der „In Blut geschrieben“-Anthologie (2010) erschienen seine Geschichten „Ein taktloser Abgang“, „Nach Drei“, „Borgmännchen“, „Das weiße Zimmer“, „Todessehnsucht“ und einige mehr. Im gleichen Jahr erschien auch sein erster Horror-Roman: „Fast tot“, eine düstere Zombie-Fiction.

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Was Reiseführer über Paris sonst verschweigen

Reiseführer über Paris haben in der Regel alle das Gleiche zu berichten. Wir haben mal ein bisschen recherchiert und Fun Facts über die Stadt der Liebe zusammengetragen, die Sie sonst nicht in Reiseführern für Paris finden.

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Vorlesetag: Lesen und lesen lassen

Am 21. November 2014 steht wieder ganz Deutschland im Zeichen des Vorlesens. Überall im Land können sich große und kleine Bücherfreunde am bundesweiten Vorlesetag wieder an der Kraft des geschriebenen Wortes erfreuen. Wir machen vorab schon mal Appetit.

Am Vorlesetag lesen Prominente und jeder, der Lust hat, für Kinder.