Cookie Consent by Free Privacy Policy website

Ralph Haselberger

Ralph Haselberger wurde unter dem Synonym „Tod“ in der Marburger Autorengruppe „Die Apokalyptischen Schreiber“ bekannt. Und der Name ist Programm: Seine Horrorgeschichten schafften es bereits in mehrere Anthologien, darunter 2009 in die Sammlung „Von Einigen, die auszogen, das Gruseln zu lehren“, in dem die Zombieske „Die Gedanken lasse ich treiben“ veröffentlicht wurde. Auch in der „In Blut geschrieben“-Anthologie (2010) erschienen seine Geschichten „Ein taktloser Abgang“, „Nach Drei“, „Borgmännchen“, „Das weiße Zimmer“, „Todessehnsucht“ und einige mehr. Im gleichen Jahr erschien auch sein erster Horror-Roman: „Fast tot“, eine düstere Zombie-Fiction.

Top-Thema

Haben Sie ein Buch über den Tod und das Sterben?

Die Themen Tod und Sterben beschäftigen uns, machen uns Angst und faszinieren uns zugleich. Kein Wunder, dass es so viele Bücher über den Tod und das Sterben gibt. Hier stellen wir Ihnen Bücher vor, die das Unfassbare fassbarer machen.

Bücher über Tod und Sterben, die den Schmerz erträglicher machen

Top-Thema

Warum wir auf Kalender hören sollten

Einst halfen die Kalender den Menschen dabei, die Natur zu beobachten und schließlich zu kontrollieren. Heute bewirken sie das Gegenteil, gemahnen uns, inne zu halten und auf die Signale der Natur zu hören. Und das ist gut so.

Kalender vergegenwärtigen uns den Moment