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Ralph Haselberger

Ralph Haselberger wurde unter dem Synonym „Tod“ in der Marburger Autorengruppe „Die Apokalyptischen Schreiber“ bekannt. Und der Name ist Programm: Seine Horrorgeschichten schafften es bereits in mehrere Anthologien, darunter 2009 in die Sammlung „Von Einigen, die auszogen, das Gruseln zu lehren“, in dem die Zombieske „Die Gedanken lasse ich treiben“ veröffentlicht wurde. Auch in der „In Blut geschrieben“-Anthologie (2010) erschienen seine Geschichten „Ein taktloser Abgang“, „Nach Drei“, „Borgmännchen“, „Das weiße Zimmer“, „Todessehnsucht“ und einige mehr. Im gleichen Jahr erschien auch sein erster Horror-Roman: „Fast tot“, eine düstere Zombie-Fiction.

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Die Gebrüder Grimm wurden mit ihren Kinder- und Hausmärchen weltberühmt. Sie kennt heute jedes Kind und sie wurden zahllose Male neu aufgelegt und verfilmt. Doch Jacob und Wilhelm Grimm haben der Literaturgeschichte und -forschung noch mehr Dienste geleistet.

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Seit Hape Kerkeling dem Jakobsweg nach Santiago de Compostela gefolgt ist und in „Ich bin dann mal weg“ darüber berichtet hat, erlebt das Pilgern in Deutschland eine neue Blütezeit. Wir haben uns den Trend angesehen und Buchtipps für Sie zusammengestellt.

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