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Ralph Haselberger

Ralph Haselberger wurde unter dem Synonym „Tod“ in der Marburger Autorengruppe „Die Apokalyptischen Schreiber“ bekannt. Und der Name ist Programm: Seine Horrorgeschichten schafften es bereits in mehrere Anthologien, darunter 2009 in die Sammlung „Von Einigen, die auszogen, das Gruseln zu lehren“, in dem die Zombieske „Die Gedanken lasse ich treiben“ veröffentlicht wurde. Auch in der „In Blut geschrieben“-Anthologie (2010) erschienen seine Geschichten „Ein taktloser Abgang“, „Nach Drei“, „Borgmännchen“, „Das weiße Zimmer“, „Todessehnsucht“ und einige mehr. Im gleichen Jahr erschien auch sein erster Horror-Roman: „Fast tot“, eine düstere Zombie-Fiction.

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Savoir-vivre mit dem Reiseführer für Frankreich

Gute Reiseführer für Frankreich geben uns das Gefühl, etwas von der Verantwortung für unseren Urlaub abgeben zu können. Wir müssen nicht alles im Voraus planen, sondern können uns auch mal treiben lassen. Reiseführer für Frankreich unterrichten uns im Savoir-vivre.

Traumbild aus einem Reiseführer für Frankreich

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Achtsamkeit ist eines der vielbeschworenen Modeworte, ein spiritueller Trend, dem sich auch der Buchmarkt nicht verweigern kann. Was aber hat es mit dem Gedanken der Achtsamkeit auf sich und wie kann man sie erlernen?

Hier erfahren Sie, wie Sie Achtsamkeit in jeden Moment Ihres Lebens bringen können.