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Hallgrímur Helgason

Hallgrímur Helgason (Jahrgang 1959) ist ein erfolgreicher isländischer Krimiautor. Er studierte in Reykjavík und München Kunst und Kunstgewerbe und arbeitete im Anschluss als freier Künstler, Stand-up-Comedian und Autor in seiner Heimatstadt. Der internationale Durchbruch gelang ihm im Jahr 1996 mit dem Roman „101 Reykjavík“, der 2000 unter der Regie von Baltasar Kormákur verfilmt wurde. Zwei weitere Romane sind seit dem erschienen, die sich alle durch eine charakteristische Portion schwarzen Humor auszeichnen. Zuletzt veröffentlichte Helgason 2010 „Zehn Tipps, das Morden zu beenden und mit dem Abwasch zu beginnen“.

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Ewig siegt die Liebe: Geschichte der Liebesromane

Das Genre der Liebesromane ist so alt wie das geschriebene Wort selbst. Schon immer träumten die Menschen von der großen Liebe und konnten diese Sehnsucht in der Literatur erfüllt finden. Doch auch wenn sich die Phantasien veränderten: Der Liebesroman überlebte und passte sich an.

Liebesromane erfüllen die Träume von der ganz großen Liebe.

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Gruppe 47: Der Kreis der Nachkriegsliteratur

Die Gruppe 47 war das zentrale literarische Organ der Bundesrepublik in der Nachkriegszeit. Aus der sogenannten Trümmerliteratur ging unter der Führung von Hans Werner Richter und Alfred Andersch eine neue deutsche Literatur hervor, die bis heute nachwirkt.

Sansibar oder der letzte Grund gehört zu den Werken der Gruppe 47.