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Gerhard Henschel

Der deutsche Schriftsteller Gerhard Henschel (Jahrgang 1962) wurde mit einer Kampagne gegen die Bild-Zeitung berühmt, in deren Folge ihn der Chefredakteur der Zeitung, Kai Diekmann, erfolglos auf Schmerzensgeld verklagte. Henschel war lange Zeit Redakteur des deutschen Satire-Magazins „Titanic“, verfasste aber auch für andere Zeitschriften und Magazine freiberuflich Satiren. Des Weiteren veröffentlichte er eine Vielzahl von Romanen und Sachbüchern. In den halb-biographischen Werken „Kindheitsroman“ und „Jugendroman“, die 2009 erschienen, verarbeitete er beispielsweise die 1960er und 1970er Jahre. Es finden sich aber auch zahlreiche anthropologische Themen in seinen Werken, so zum Beispiel in der „Kulturgeschichte der Missverständnisse“ (1997) und zuletzt in „Menetekel. 3000 Jahre Untergang des Abendlandes“ (2010).

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Gruppe 47: Der Kreis der Nachkriegsliteratur

Die Gruppe 47 war das zentrale literarische Organ der Bundesrepublik in der Nachkriegszeit. Aus der sogenannten Trümmerliteratur ging unter der Führung von Hans Werner Richter und Alfred Andersch eine neue deutsche Literatur hervor, die bis heute nachwirkt.

Sansibar oder der letzte Grund gehört zu den Werken der Gruppe 47.

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Bücher über Fotografie sind ein Bollwerk gegen die nicht überschaubare Flut belangloser Fotos. Wer mit solchen Büchern lernt, seine Kamera richtig einzusetzen, kann damit echte Kunstwerke erschaffen, die sich aus der Masse der Millionen Fotos herausheben, die täglich überall auf der Welt gemacht werden. Hier erfahren Sie, welche Bücher über Fotografie sich lohnen.