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Yu Hua

Yu Hua (Jahrgang 1960) gilt als einer der bedeutendsten Autoren Chinas. Yu Hua wuchs zur Zeit der Kulturrevolution in China auf, studierte Zahnmedizin und arbeitete anschließend fünf Jahre lang als Zahnarzt. Ab 1984 widmete Hua sich dem Schreiben. Die Kulturrevolution und ihre Folgen sind bis heute wichtige Themen in den Texten Yu Huas, so auch in seinem Roman „Leben“, der ihn auf einen Schlag bekannt machte. Der Roman wurde 1994 verfilmt und begründete Huas Ruf als Teil der literarischen Avantgarde Chinas. Sein bislang größter Erfolg ist der Roman „Brüder“, der in Deutschland 2009 erschien und von Lesern und Kritikern gleichermaßen hoch gelobt wurde.

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Die Wiederentdeckung der Gedichte

Zu viele Menschen denken bei Gedichten an staubtrockene Analysen im Deutschunterricht. Für sie haben Gedichte ihren Zauber verloren. Doch wer sich aus Freude am Spiel mit den Worten mit Gedichten beschäftigt, wird überrascht sein.

Gedichte erlauben es uns, durch die Brille eines anderen die Welt zu erblicken.

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Das Grauen der Bücherverbrennung 1933

Die Bücherverbrennung ist für viele Menschen zum Symbol des nationalsozialistischen Terrors geworden. Schon Heine sagte: „Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.“ Und so kam es. Lesen Sie mehr über die Bücherverbrennung 1933.

Die Bilder der Bücherverbrennung lösen noch immer Grauen in uns aus.