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Sigrid Hunold-Reime

Sigrid Hunold-Reime (Jahrgang 1954) stammt aus Hameln, der märchenhaften Rattenfänger-Stadt an der Weser. Das Geschichtenerzählen gehörte schon immer zu ihrem Leben. Sie schrieb schon früh Lyrik und Kurzprosa, bevor sie 1995 ihren ersten Roman, „Wir Weiber zwischen Sonne, Mond und Erde“, veröffentlichte. Acht Jahre später kam sie durch eine Ausschreibung des Leda-Verlags zum Krimi – und dabei ist sie geblieben. Nach vielen Krimi-Kurzgeschichten entstand 2006 ihr erster Kriminalroman, „Frische Erdbeeren“. Es folgte zwei Jahre später der gefeierte Krimi „Frühstückspension“ und schließlich „Schattenmorellen“ (2009), Hunold-Reimes bisher größter Erfolg.

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Ohne die Exilliteratur wüssten wir das nicht

Der Exilliteratur verdanken wir heute einiges: Ohne sie wäre alles, was aus dieser Zeit literarisch überliefert wäre, gleichgeschaltete Blut- und Bodenliteratur, absolut regimekonform, unkritisch und verklärend. Lesen Sie hier mehr über die Leistung der Exilliteratur.

Die Exilliteratur entstand unter anderem in den sicheren Häfen Amerikas.

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Warum wir Bücher lesen

Warum wir Bücher lesen, auch wenn sie uns weh tun, auch wenn sie uns zwingen, uns mit der Dunkelheit in uns selbst auseinander zu setzen, ist ein Phänomen, das nur diejenigen verstehen können, die selbst vom Bücherfieber gepackt sind und die einfach nicht anders können, als mehr und mehr Bücher zu lesen.

Gute Gründe zum lesen