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Sigrid Hunold-Reime

Sigrid Hunold-Reime (Jahrgang 1954) stammt aus Hameln, der märchenhaften Rattenfänger-Stadt an der Weser. Das Geschichtenerzählen gehörte schon immer zu ihrem Leben. Sie schrieb schon früh Lyrik und Kurzprosa, bevor sie 1995 ihren ersten Roman, „Wir Weiber zwischen Sonne, Mond und Erde“, veröffentlichte. Acht Jahre später kam sie durch eine Ausschreibung des Leda-Verlags zum Krimi – und dabei ist sie geblieben. Nach vielen Krimi-Kurzgeschichten entstand 2006 ihr erster Kriminalroman, „Frische Erdbeeren“. Es folgte zwei Jahre später der gefeierte Krimi „Frühstückspension“ und schließlich „Schattenmorellen“ (2009), Hunold-Reimes bisher größter Erfolg.

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Postmoderne Literatur – die Nachmoderne

Die Idee der postmodernen Literatur verwirrt zunächst: Wie kann etwas nachmodern sein? Doch die postmoderne Literatur ist eine reale Literaturepoche – auch wenn eine eindeutige Zuordnung von Werken unmöglich ist.

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Das Grauen der Bücherverbrennung 1933

Die Bücherverbrennung ist für viele Menschen zum Symbol des nationalsozialistischen Terrors geworden. Schon Heine sagte: „Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.“ Und so kam es. Lesen Sie mehr über die Bücherverbrennung 1933.

Die Bilder der Bücherverbrennung lösen noch immer Grauen in uns aus.