Rainer Innreiter
Rainer Innreiter (Jahrgang 1972) gilt spätestens seit seiner Sammlung gruseliger Kurzgeschichten, „Der Leichenbaum“, als einer der führenden deutschsprachigen Horror-Autoren. Schon früh entdeckte der aus dem oberösterreichischen Linz stammende Autor seine Neigung zum Makabren, zum Satirischen und Gruseligem. Mit 20 Jahren schrieb er seinen ersten Horror-Roman, absolvierte dann eine Ausbildung zum Bürokaufman und arbeitet seit 2008 als Büroangestellter. In seinen Texten ist er bis heute dem Horror-Genre treu geblieben. Seine Geschichten leben einerseits von blutigem Gemetzel, andererseits von seinem feinen Sinn für schwarzen Humor. Allein im Jahr 2008 veröffentlichte Innreiter drei Erzählbände, darunter auch „Der Leichenbaum“, eine hoch gelobte Sammlung von sechs Kurzgeschichten.
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Wer eine Satire liest, will nicht nur unterhalten werden und lachen, er will sich zugleich Gedanken über die Welt machen, in der er lebt. Der Blick der Satiriker auf unsere Zeit und unsere Gesellschaft ist deshalb von unschätzbarem Wert. Wir stellen das Genre vor und empfehlen die besten Werke.


