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Olli Jalonen

Olli Jalonen (Jahrgang 1954) gehört zu den bedeutendsten Autoren Finnlands. In Helsinki geboren, studierte Jalonen Sozialwissenschaft und lebte anschließend viele Jahre in Schweden und Irland. Sein Werk umfasst nicht nur mehrere Romane, sondern auch Erzählungen, Theaterstücke und Hörspiele. Der Sozialwissenschaftler in Jalonen setzt sich dabei immer wieder mit zwischenmenschlichen Extremen auseinander: Scheinbar ganz normale Situationen erzeugen soziale Zwänge, derer die Protagonisten sich erwehren müssen. Dieses Kernmotiv des Werkes Jalonens kehrt auch in seinem neusten Roman, dem ersten der bisher auf Deutsch veröffentlicht worden ist, wieder: „Vierzehn Knoten bis Greenwich.“ Das Buch, das 2008 für den Finlandia Prize nominiert war, hat „das Zeug zum Klassiker“, wie die finnische Zeitung Uusimaa schreibt.

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Das Grauen der Bücherverbrennung 1933

Die Bücherverbrennung ist für viele Menschen zum Symbol des nationalsozialistischen Terrors geworden. Schon Heine sagte: „Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.“ Und so kam es. Lesen Sie mehr über die Bücherverbrennung 1933.

Die Bilder der Bücherverbrennung lösen noch immer Grauen in uns aus.

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Die Molekularküche: Das Kochen der Zukunft

Sphärisierung, Gelifikation und Emulsifikation sind keine Foltermethoden aus einem neuen Science-Fiction-Thriller sondern Begriffe aus der hohen Kunst der Molekularküche. Was sich hinter dieser neuen Form des Kochens, dem Kochen der Zukunft, verbirgt, erfahren Sie hier.

Die Molekularküche bringt Erstaunliches hervor.