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Olli Jalonen

Olli Jalonen (Jahrgang 1954) gehört zu den bedeutendsten Autoren Finnlands. In Helsinki geboren, studierte Jalonen Sozialwissenschaft und lebte anschließend viele Jahre in Schweden und Irland. Sein Werk umfasst nicht nur mehrere Romane, sondern auch Erzählungen, Theaterstücke und Hörspiele. Der Sozialwissenschaftler in Jalonen setzt sich dabei immer wieder mit zwischenmenschlichen Extremen auseinander: Scheinbar ganz normale Situationen erzeugen soziale Zwänge, derer die Protagonisten sich erwehren müssen. Dieses Kernmotiv des Werkes Jalonens kehrt auch in seinem neusten Roman, dem ersten der bisher auf Deutsch veröffentlicht worden ist, wieder: „Vierzehn Knoten bis Greenwich.“ Das Buch, das 2008 für den Finlandia Prize nominiert war, hat „das Zeug zum Klassiker“, wie die finnische Zeitung Uusimaa schreibt.

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Ohne die Exilliteratur wüssten wir das nicht

Der Exilliteratur verdanken wir heute einiges: Ohne sie wäre alles, was aus dieser Zeit literarisch überliefert wäre, gleichgeschaltete Blut- und Bodenliteratur, absolut regimekonform, unkritisch und verklärend. Lesen Sie hier mehr über die Leistung der Exilliteratur.

Die Exilliteratur entstand unter anderem in den sicheren Häfen Amerikas.

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BookCrossing – Vom Glück, ein Buch freizulassen

BookCrossing ist der neue Trend unter Viellesern und Bücherfreunden: Hat man ein Buch ausgelesen, wird es freigelassen, um anderen Freude zu bereiten. Wie BookCrossing funktioniert und wie Sie mitmachen können, erfahren Sie hier.

BookCrossing ist Liebe zu Büchern und die Freude am Glück anderer.