Cookie Consent by Free Privacy Policy website

Bernhard Jaumann

Der deutsche Schriftsteller Bernhard Jaumann (Jahrgang 1957) wurde durch zahlreiche Kurzgeschichten und Kriminalromane bekannt. Der Gymnasiallehrer aus Bad Aibling, der in München Deutsch, Geschichte und Sozialkunde auf Lehramt studiert hatte, begann seine schriftstellerische Karriere mit einer Krimi-Serie, die auf die fünf Sinne Bezug nahm. Die fünf Bücher erschienen zwischen 1998 und 2002. Der letzte Band, Saltimbocca, erhielt 2003 den Friedrich-Glauser-Preis für den besten deutschsprachigen Kriminalroman. Jaumann verbrachte immer wieder längere Zeit im Ausland, so auch in Italien, Australien und Mexiko, sowie in Namibia. Dort spielt auch sein aktueller Roman, „Die Stunde des Schakals“ (2010), ein Krimi, dessen Spuren in die Zeit der Apartheid zurückführen. Es ist Jaumanns zweiter Krimi, der im Süden Afrikas angesiedelt ist. Zuvor erschien 2008 „Geiers Mahlzeit“.

Top-Thema

Mit dem Tagebuch unsterblich werden

Das Tagebuch der Anne Frank machte sie unsterblich und erlaubt es Millionen von Menschen in aller Welt nachzuvollziehen, was es hieß, als Jude von den Nationalsozialisten verfolgt zu werden. Das Tagebuch als letzte Botschaft aus dem Jenseits.

Das Tagebuch ist mehr als nur eine Stütze für die Erinnerung.

Top-Thema

Religion als sicherer Fels in der Brandung

Religion ist für viele Menschen eine leicht verdauliche Anordnung von Regeln geworden, die man einhalten kann – oder eben nicht. Doch gerade in Zeiten der Trauer, der Angst und Sorge sehnen sich viele nach einer verlässlichen Zuflucht. Hier kann die Religion helfen.

Religion kann ein fester Fels in der Brandung sein.