Cookie Consent by Free Privacy Policy website

Julica Jungehülsing

Julia Jungehülsing ist eine freie Journalistin als Deutschland, die seit 2001 in Sydney lebt und arbeitet. Ihre journalistische Laufbahn begann sie in Münster bei den Westfälischen Nachrichten, wo sie ein Volontariat absolvierte und als Redakteurin arbeitete. Anschließend studierte sie in Hamburg Slavistik und betätigte sich als freie Autorin und Redakteurin. 2001 entschloss sie sich, nach Australien auszuwandern und ließ sich in Sydney nieder. Die Erlebnisse ihres ersten Jahres dort veröffentlichte sie 2007 in der Reihe HERDER spektrum „Reise in den Alltag“ unter dem Titel „Ein Jahr in Australien“. Es ist ihr erstes Buch. Regelmäßig veröffentlicht Jungehülsing Reportagen aus Australien und Neuseeland in den Zeitschriften Stern, GEO Saison, GEO Special, Merian, Financial Times, Zeit, Häuser und Brigitte. Ihre thematischen Schwerpunkte sind Livestyle, Architektur und Reise. In ihrem Online-Blog setzt sie ihre australischen Alltagsbeobachtungen fort und blickt hinter die Klischees des sonnenverwöhnten Australiens blicken und dessen Widersprüchlichkeiten.

Top-Thema

Die eigene Wahrheit des Realismus in der Literatur

Realismus in der Literatur, das heißt nicht, die Wahrheit mit wissenschaftlicher Präzision wiedergeben, sondern eine eigene Wahrheit schaffen. Darauf verstand man sich Mitte des 19. Jahrhunderts genauso gut wie heute.

Realismus in der Literatur heißt, die Realität subjektiv betrachten.

Top-Thema

Die Flut der Literaturpreise unter der Lupe

Allein in Deutschland werden jedes Jahr etwa 1.200 Literaturpreise vergeben – so viel, wie in keinem anderen europäischen Land. Doch ist diese Fülle Fluch oder Segen für die deutsche Literatur? Wir nehmen die Argumente für und wider die Literaturpreise unter die Lupe.

Wie viel sind Literaturpreise noch wert, wenn es so viele von ihnen gibt?