Cookie Consent by Free Privacy Policy website

Marie Luise Kaschnitz

Marie Luise Kaschnitz (1901 – 1974) gilt als eine der bedeutendsten Schriftstellerin des Nachkriegsdeutschlands. Nach einer Ausbildung zur Buchhändlerin in Weimar arbeitete sie in einem Münchener Verlag und in einem Antiquariat in Rom. Ihren ersten Roman verfasste Kaschnitz anlässlich eines Preisausschriebens des Verlags Cassirer: „Liebe beginnt“ (1933). Es folgten Erzählungen, Essays und Gedichte, in denen auch immer die Kriegserfahrung mitschwang, die ihr noch deutlich vor Augen stand. In ihren späteren Werken, Mitte der 50er Jahre, wandte sie sich erst verstärkt dem Dialog des lyrischen Ichs mit der Gegenwart und später der eigenen Biographie zu. 1955 erhielt sie den Georg-Büchner-Preis für ihr Werk. 1974 verstarb Marie Luise Kaschnitz in Rom.

Top-Thema

Wie unerkannte Künstler Bücher übersetzen

Den Menschen, die unsere Bücher übersetzen, bringen wir nur in den seltensten Fällen die Achtung und Bewunderung entgegen, die ihre großartige Arbeit verdient. Mit der Übersetzung eines Buches steht und fällt sein Erfolg – und unsere Lesefreude. Lesen Sie mehr.

Bücher übersetzen ist nicht so leicht, wie man vielleicht denkt.

Top-Thema

Das Grauen der Bücherverbrennung 1933

Die Bücherverbrennung ist für viele Menschen zum Symbol des nationalsozialistischen Terrors geworden. Schon Heine sagte: „Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.“ Und so kam es. Lesen Sie mehr über die Bücherverbrennung 1933.

Die Bilder der Bücherverbrennung lösen noch immer Grauen in uns aus.