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Rudyard Kipling

Joseph Rudyard Kipling (1865 – 1936) wurde mit seinem Roman „Das Dschungelbuch“ weltberühmt. Der in Bombay als Sohn englischer Kolonialisten geborene Kipling beschrieb darin das Leben und die Vielfalt des indischen Dschungels anhand des Schicksals des Menschenjungen Mowgli, der unter Wölfen aufwuchs. Nach seiner Schulzeit in England kehrte Kipling ins heutige Pakistan zurück und arbeitete hier als Redakteur einer örtlichen Zeitung, schrieb Gedichte und Erzählungen. 1889 kehrte er nach mehreren Reisen durch den fernen Osten nach England zurück und veröffentlichte weiterhin Texte, die ihm große Anerkennung in den literarischen Kreisen Englands einbrachte. 1894 veröffentlichte er hier „Das Dschungelbuch“, eines seiner bekanntesten Werke. Es folgten dutzende weitere Romane, Erzählungen und Gedichte, von denen der Roman „Kim“ (1901) als sein bedeutendstes Werk gilt. 1907 erhielt Kipling als erster englischer Schriftsteller den Literaturnobelpreis.

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Der Impressionismus in der Literatur war von den bildenden Künsten inspiriert. Die Künstler des Impressionismus nutzen ihre Pinsel, um Stimmungen und Momente einzufangen. Die Impressionisten in der Literatur taten es mit gezielten Worten.

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